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karins-fuesse

 

Frauen mit schmerzenden Füßen wollen immer nur das Eine:

 

Ganz. Schnell. Wieder. Funktionieren.

 

Und du willst das wahrscheinlich auch – sonst wärst du nicht auf diese Seite aufmerksam geworden.

Du warst bestimmt schon beim Arzt, vielleicht auch beim Physiotherapeuten. Es geht dir alles nicht schnell genug oder du willst noch eine andere Meinung dazu haben.

Du stöberst im Internet. Entschlossen Tipps und Tricks zu finden, die dir weiterhelfen. Und was findest du? Du kannst es schon nicht mehr hören. Es reicht dir langsam:

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Lässigkeit

Lässigkeit

Lässigkeit

Warum sie dich satt und glücklich macht

 

In meinen 20igern war die Zeit der lila Latzhosen und darunter „Mein-Bauch-gehört-mir!!!“

Ich trug tagsüber Jeans und Turnschuhe und abends war ich Bauchtänzerin.

Zehn Jahre später trug ich Businesskostümchen, Aktenköfferchen und hohe Hacken – und abends lag ich total erschöpft auf dem Sofa in Jeans und Socken.

Jetzt bin ich nicht mehr jung. Das heißt, biologisch schon, sonst würde ich nicht viermal die Woche in meine hohen Tangoschuhe schlüpfen und auf dem Parkett die Zeit vergessen. 😉

Aber weißt du was? Wenn ich mal gerade nicht tanze, schaue ich mich um. Und da gibt es Erstaunliches zu entdecken:

Zwei Welten

Die ganz jungen Frauen so um die 25, mit ihren Stilettos und supermini Röcken: bleiben meist sitzen. Sprich – sie werden nicht aufgefordert. Daneben sind die eher unscheinbaren Frauen. Manche würden sie als adrett bezeichnen. Und sie tanzen und tanzen… und gehen beseelt nach Hause.

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Bewegung macht schlau

IQ im Sommerloch

 

Bewegung macht schlau

IQ-Im Sommerloch

 

Wusstest du, dass der IQ während eines 14-tägigen Urlaubs, die Kurve drastisch nach unten nimmt? Schlechte Nachricht: Mit Kreuzworträtsel und Sudokus kannst du das nicht gerade biegen. Und mit Lesen leider auch nicht.

Chillen, Abhängen, Ausspannen, wie immer du das nennst. Alle dürsten wir nach Sonne und Erholung. Aber deshalb müssen unsere grauen Zellen nicht wie Dörrobst in der Sonne schrumpeln.

 

Wie du im Urlaub deine grauen Zellen auf Trab bringst

 

Körpersprache lernen

Nach ein paar Tagen Sonne satt auf Kreta kam mir das Angebot: „Griechisch lernen in 60 Minuten“ gerade recht. Nicht so sehr, weil ich die Sprache lernen wollte, sondern weil ich neugierig war, wie das geht, in so kurzer Zeit.

Besonders Freude hat mir natürlich die griechische Körpersprache gemacht:

Ein Kopfnicken bedeutet – Nein. Und wenn es unmissverständlich sein soll, dann wird es von einem Stirnrunzeln und gleichzeitig fast süffisanten Nicken, nebst kaum merklichen Heben der Augenbrauen begleitet.

Nach dieser Stunde fühlte ich mich so angeregt, dass mich dieses Erlebnis auf die Idee brachte, wie wir unsere grauen Zellen mittels unseres Körpers auf Trab halten können.

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Ganzheitliche Fußberatung

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Wo die Freude ist, ist der Weg

über ein ungewöhnliches Seminar

 

Susanne ist schlecht zu erreichen. Über Facebook schon gar nicht: Dieses „Pseudofreundschaftstrallala“ geht ihr auf die Nerven, weiß ich mittlerweile und sie nutzt ihre Zeit für wichtigere Dinge, wie ich noch erfahren werde. Dabei wollte ich unbedingt Kontakt zu ihr aufnehmen, denn sie hat ein super Buch über Füße veröffentlicht und mehrere Leserinnen haben mich schon darauf aufmerksam gemacht.

Also noch ein Versuch über E-Mail. Und diesmal hatte ich Glück und war baff, denn als Antwort bekam ich: „Klasse, dass du mir JETZT schreibst. „Zufällig“ bin ich gestern auf deinen Blog gekommen und war sofort begeistert…“ Susannes Buch mit Widmung war zwei Tage später in meinem Briefkasten und dazu ihre Einladung, sie bald auf ihrem Bauernhof im Allgäu zu besuchen, in dem sie auch ihre Praxis hat. Gratis Fußbehandlung inklusive. Das hört sich doch verlockend an 🙂

In der Einleitung zu ihrem Buch lese ich von ihrer Tanzausbildung und ihren schmerzenden,  geschundenen Füßen, die seltsamerweise bei Tänzerinnen häufig wie Stiefkinder behandelt werden. Über ihre Fußprobleme, die sich irgendwann nicht mehr ignorieren ließen, kam sie mit Rolfing, Atemtherapie und Feldenkrais in Kontakt.

Von der Bühne in den Kuhstall

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Jammern für Profis

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Jammern für Profis

 

eine Gebrauchsanleitung

 

Das Leben ist so ungerecht. Wieso werde ich mit Schmerzen bestraft? Warum sieht keiner, dass es mir schlecht geht? Hört das nicht mehr auf?

Alles Gründe weshalb wir jammern könnten. Jammern ist wie Tratschen und Lästern so schön süß und klebrig. Mit Suchtfaktor eben.

Ich glaube, schon unsere Ur-Urahninnen stärkten ihr Gemeinschaftsgefühl am Lagerfeuer, wenn sie über mickrige Jagdbeute lästerten. Über die Jahrtausende be-schwerten sich häufiger die Frauen als die Männer.

Gemütliches Festjammern hielt schon unsere Vorfahren in der Komfortzone fest. Gerade Frauen vermieden so die Konfrontation mit Problemen. Und ganz ehrlich, hat sich Jammern auch sehr erfolgreich als Strategie durchgesetzt, unliebsame Aufgaben von anderen übernehmen zu lassen. Weil es uns ja sooo schlecht geht.

Aber halt!

Jammern ist nicht mehr angesagt. Jammern bindet unsere Energie und hält uns am Boden. Taffe Frauen nutzen die Energie besser, um… oder ….

Und überhaupt ist Jammern so von gestern.

Ich lese häufig „Jammerfreie Zone“ oder Schluss mit Jammern. Es gibt sogar einen Aufruf von meiner geschätzten Mentorin Karin Wess, die zu Anti-Jammer-Tagen ermutigt.

 

Nur: Ich hab da eine andere Meinung.

Ich jammere gern und lustbetont.

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Unerhört: Dornwarzen

Dornwarzen

Dornwarzen?

Tritt sanfter auf

 

… Ätzen. Absterben. Dornwarzen bekämpfen. Vernichten. Vieh. Nervig. Hartnäckig. Epizentrum. Anderen anhängen…

Um was geht es hier?!?

Das ist das Vokabular, das wir im Zusammenhang mit Dornwarzen am Fuß gemeinhin gebrauchen. Es erinnert an Aufrüstung und Kampf. Sich ja nicht unterkriegen lassen.

Warzen sind fies – Ist das wirklich wahr?

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High Heels: 10 unterschätzte Vorteile

Hohe Absätze Vorteile

Bild: Karin Baumsteiger

 

High Heels – viel besser als ihr Ruf

 

Je höher der Absatz – desto niedriger der IQ?

Ehrlich, so hab ich bis vor ca. 5 Jahren getickt. Insgeheim war ich aber nur neidisch. Stöckelschuhträgerinnen haben mich mit meiner Härte konfrontiert. Als Selbstschutz hab ich sie allesamt in die Kategorie: „Weibchen“ und „schwach“ eingeordnet.

Rausgeholt hat mich Karin Baumsteiger – (Lebens)-Künstlerin, die ich bei der Holzbildhauerei kennen gelernt habe. Karin arbeitete ausgerechnet bei der VOGUE. Und irgendwann hat sie mich zu einer High Heel-Party eingeladen. MICH!?!

Wie von Zauberhand hat sich ein traumhaftes Paar Schuhe in Zitronengelb und Silber eingestellt. Schwindelerregend hoch. Einzig – laufen konnte ich damit nicht. War auch egal, diese lebensklugen Frauen, auf die ich da traf, haben mein Weltbild gerade gerückt. Sie konnten mit ihrer Weiblichkeit spielen und davon war ich damals weit entfernt.

Mich der Schönheit und Weiblichkeit anzunähern gelang mir mit dem Tango. Da habe ich fußtechnisch so ziemlich alles falsch gemacht. Auch gut, sonst würde ich jetzt nicht für dich bloggen. Mittlerweile tanze ich auf sechs Zentimetern, damit fühle ich mich wohl. Durch die Draufgängerin habe ich für mich erkannt, dass Stöckelschuhe polarisieren: Was für die einen selbstverständlich ist, bedeutete für mich Schmerz. Seelisch wie körperlich.

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Grounding

 Pediküre in Pakistan Kopie

Foto: Petra, Geli und Birgit – drei Freundinnen nach der Pediküre in Islamabad, Pakistan. Die drei kennen sich seit 1968 und stehen immer noch zueinander.

 

Grounding   (Erdung)

 

Willst du mehr Sinnlichkeit und Energie?

– zieh die Schuhe aus

 

Es war einmal ein Bauerssohn namens Clinton Ober. Er war schlau und ehrgeizig und brachte es zu großem Reichtum. Er führte ein Leben, von dem alle träumten und lebte in einem schmucken Häuschen auf dem Gipfel eines Berges in Colorado.

Wie in jedem Märchen gilt es, einen Drachen zu besiegen. Clinton begegnete dem Untier in Form einer Zahnwurzelbehandlung, die zu einem Abszess in der Leber führte. Alle Organe stellten nach und nach ihre Funktion auf Sparflamme und all sein Reichtum nutzte ihm nichts. Er regelte seine letzten Angelegenheiten, wurde operiert und überlebte gerade so.

Clinton Ober war ganz unten. Eines Morgens erwachte er und erkannte, dass all sein Geld und Reichtum Macht über ihn hatten und nicht umgekehrt. Kurzerhand trennte er sich von seinen Besitztümern und kaufte sich ein Wohnmobil und war gespannt, wohin ihn sein inneres Verlangen führte.

Viele Jahre vergingen. Mit seinem Wohnmobil durchquerte er Wüsten, Täler, fuhr über Berge und durch Städte, immer auf der Suche nach seiner Berufung. Als er eines Tages auf einer Parkbank in Montana saß und die Passanten beim Gehen beobachtete, fiel ihm etwas auf.

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