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Frauen mit schmerzenden Füßen wollen immer nur das Eine:

 

Ganz. Schnell. Wieder. Funktionieren.

 

Und du willst das wahrscheinlich auch – sonst wärst du nicht auf diese Seite aufmerksam geworden.

Du warst bestimmt schon beim Arzt, vielleicht auch beim Physiotherapeuten. Es geht dir alles nicht schnell genug oder du willst noch eine andere Meinung dazu haben.

Du stöberst im Internet. Entschlossen Tipps und Tricks zu finden, die dir weiterhelfen. Und was findest du? Du kannst es schon nicht mehr hören. Es reicht dir langsam:

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Lipödem

Lipödem Bild und Skulptur: Martina Gempp

 

Lipödem

Von Reiterhosen, Scham und Schuld

 

Jutta ist unsichtbar

Und doch schauen alle auf ihren Körper. Manche zeigen mit dem Finger auf ihre Beine. Denn sie sind unförmig. Wie Säulen – sagen manche. Unglaublich – andere. Jutta traut sich kaum mehr auf die Straße.

Wenn Jutta zum Arzt ging, war sie immer wie versteinert. „Nehmen Sie ab“ bekam sie zu hören. Und „Treiben Sie Sport – aber fangen Sie vorsichtig an, denn bei Ihrem Gewicht können Sie sich leicht übernehmen…“. Was ihr die Ärzte nie glauben wollten: Jutta hat unzählige Diäten ausprobiert. Und sie treibt Sport. Verbissen – dreimal die Woche – seit Jahren. Nur es nutzt nichts.

Jutta schämt sich, ihre Lebensqualität leidet. An Urlaub am Strand will sie gar nicht denken. Und ihre große Leidenschaft, das Tanzen hat sie schon vor Jahren an den Nagel gehängt. Mitleidige Blicke hat sie satt. Das Schlimmste ist: Sie gibt sich selbst die Schuld daran, dass ihre Beine und ihre Arme so unförmig sind.

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Schämen im Sommer

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Wofür wir uns schämen

 

Wir schämen uns vor dem anderen Geschlecht. Vor anderen Frauen, die immer alle schöner, jünger, interessanter sind. Und schlimmer noch: wir schämen uns vor uns selbst.

Wir schämen uns sogar – weil wir uns schämen – und nicht alles mitmachen wollen aber nicht als Spielverderberinnen dastehen wollen.

Wir schämen uns vor unserer Nacktheit oder wenn wir das überwunden haben, dann halt für unser Doppelkinn; die Altersflecken; Falten; graue Haare; Haare im Gesicht oder wegen unseres Geruchs.

Wir schämen uns für unsere Lust oder dafür, dass wir keine Lust empfinden. Wir schämen uns wenn wir ohne Arbeit sind und es ist uns peinlich über Geld zu sprechen.

Unser Erschöpftsein bringt uns in Verlegenheit und wenn wir zu diszipliniert sind, sind wir uncool.

„Nur Mutter“ zu sein ist uns ganz arg. Aber noch peinlicher ist uns, als Rabenmutter betitelt zu werden. Wir schämen uns, wenn uns Defizite an uns gewahr werden; wir nicht studiert haben und wir schämen uns, wenn wir wegen Überqualifikation keinen gescheiten Job bekommen.

Wir werden rot, wenn wir gelobt und genauso wenn wir getadelt werden.

Nicht fassbar, wofür wir uns alles schämen.

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Hauptsache versichert!

Hauptsache versichert

Hauptsache versichert!?

Die alten Yogis definieren einen gesunden Menschen als jemanden, der sich fühlt, als sei er körperlos. Wir müssen dazu nur ins Büro gehen.

„Sind Sie körperlich tätig?“ Ist eine der Fragen, die gestellt werden, wenn du eine Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchtest.

26 Jahre lang habe ich im Versicherungsbusiness diese Fragen gestellt. Und im 27. Jahr mache ich mir ernsthaft Gedanken: Was bedeutet eigentlich – nicht körperlich tätig?

Nicht körperlich tätig sind
  • Aufsichtsführende, kaufmännische, leitende Personen oder halt
  • Alle, die nichts heben, schleppen, manuell bearbeiten müssen und auch sonst ihre Muckis nicht zum Einsatz bringen – in der Arbeit zumindest 😉

 

Körper bitte an der Garderobe abgeben

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Narben

Narben entstören

Narben entstören

Mehr Lebensqualität einladen

 

Es ist wieder Sommer. Bikinizeit. Neben Sonnencreme gehört eine Pareo zum wichtigsten Standoutfit.

Klar – weil mit so einem schicken Tuch kann sich frau prima behelfen.

Das verstehen alle Frauen mit Blinddarm- und Kaiserschnittnarben. Auf der Top-10-Liste weshalb sich frau schämen kann, nehmen Narben mit 27% einen respektablen 2. Platz nach „Bauch“ mit 65% ein.

Der Draufgängerin juckt es in den Fingern, darüber zu schreiben. Ist es doch wieder einmal ein respektables Tabuthema, zudem gibt es wenig Informationen darüber. In Köln habe ich viele tolle Frauen kennen gelernt. Darunter auch Daniela Wegner-Laub. Sie ist Masseurin und Dipl. Schmerztherapeutin. Sie hat mich in einer Seminarpause mal eben mit ein paar Griffen in den 7. Himmel befördert.

Ich habe ihr ein paar Geheimnisse entlocken können.

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Warum muss das immer mir passieren?

 Bänderzerrung - Alice

 

Warum muss das immer mir passieren?

 

Jetzt hat es mich auch erwischt: Bänderzerrung

 

… zumindest kann ich jetzt mitreden. Ich bin umgeknickt. Ganz doof. Eine Unebenheit im Boden nicht realisiert. Eigentlich hätte ich es wissen müssen: Sofort kühlen, hochlegen und Ruhe geben. Tja, weil wir aber gerade „auf dem Sprung“ zu einer kleinen Wanderung waren, bin ich mal eben noch ein paar Kilometer gelaufen… Die ersten Meter humpelnd und dann ohne Probleme.

Die kamen erst abends. Gemütlich beim Gläschen Wein. Wollte nur mal eben in die Küche und: dann ging nichts mehr. Ohne Vorwarnung. Ich konnte nicht mehr auftreten und hätte etwas für Krücken gegeben. Irgendwie hab ich es noch ins Bad und ins Bett geschafft. Puh – so ein weiter Weg!

Für den Fall, dass du mal umknickst und dein Fuß geschwollen ist. Lass das ärztlich abklären. Kühle sofort – vermeide jedoch Eis direkt auf der Haut! Schone deinen Fuß und lagere ihn hoch. Deine Ärztin wird dir evtl. eine Orthese verschreiben. Das ist eine spezielle Schiene, die dein Sprunggelenk stützt. Gut gegen die Schwellungen sind Lymphdrainagen. Frage, ob du Beinwellsalben verwenden darfst. Infos auch hier.

Passieren dir in schöner Regelmäßigkeit immer wieder Missgeschicke? Verstauchst du dir zum Beispiel deinen Fuß? Und vor allem: Wie gehst du damit um?

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Tag der verlorenen Socke 2016

Tag der verlorenen Socke 2016

Die Autorin – unerschrocken bei der Sockensuche

 

9. Mai ist Tag der verlorenen Socke

 

Also… Ich finde das Motto ja ziemlich dämlich. Und doch bringt es mich zum Schmunzeln. Deshalb habe ich  nachgespürt, welches Potential für einen „Fußblog“ für dich darin liegt.

Außerdem habe ich ein paar nette Leute eingeladen und statt Blumen um Socken gebeten. Größe 39. Die Adresse meiner Waschmaschine mitgeteilt, denn die soll ja meistens schuld sein an all den verwaisen, übriggebliebenen Socken. Wobei ich erklärend hinzufügte: Wahrscheinlich feiern wir aber eher in der Küche und trösten uns mit Prosecco und so…

 

Wir können gar nicht genug lächeln

Deshalb kommt so ein denkwürdiger Feiertag gelegen. Wie oft hast du heute schon gelächelt?

Lachen ist Luxus: Forscher meinen, dass Lachen keinen anderen biologischen Nutzen hat, als den Menschen vorübergehend vom Stress zielgerichteter Tätigkeiten zu erlösen. Folgerichtig spricht der Literat Arthur Koestler von einem „Luxusreflex“, der nur dem Menschen zu eigen ist.

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Hand und Fuß

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Hand und Fuß

Wenn Frauen etwas auf die Beine stellen

 

Vor gut 25 Jahren gab es noch die gute alte Lebensversicherung. Und als ich bei der Versicherung anfing, wollten alle Frauen nur bis zum 55. oder 60. Lebensjahr abschließen. „Länger arbeite ich eh nicht“.

Nur gut, dass sich da ordentlich was geändert hat. Denn immer mehr Frauen in den Wechseljahren stellen sich die Frage: war das schon alles? Frauen starten in diesem Alter durch. Blühen auf. Setzen sich ein.

Sie wollen etwas auf die Beine stellen. Etwas Sinn stiftendes in die Welt bringen. Ein weiteres „Baby“ sozusagen.

Damit das neue Projekt kein Traum bleibt sondern Hand und Fuß hat, sind ein paar Dinge wichtig.

Erfolgreiche Frauen erkennst du an ihrem kraftvollen Auftritt. – Sie stehen sich nicht mehr selbst im Weg. Es fliegt ihnen scheinbar alles zu. Und wenn sie HANDeln, dann erscheint das so mühelos und ganz im Flow.

Und sie kennen ein Zauberwort. Ein Wort, das alles verändert. Willst du es wissen?

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