kalte Füße – Schwache Blase

Kalte Füße - Schwache Blase

Kalte Füße – Schwache Blase

 

Wenn du frierst – spürst du dich weniger: Tipps für die kalte Jahreszeit

 

Kalte Muskeln sind traurige Gesellen. Energielos, schlapp, unterversorgt. Und dennoch wird Höchstleistung von ihnen erwartet.

Tausende Nervenenden und Sensoren an den Sohlen der Füße melden dir jedes kleine Steinchen in den Schuhen.

Nicht aber, wenn du kalte Füße hast. Nicht immer ist Glätte für Stürze verantwortlich… zu enge Schuhen, die keine Bewegungsfreiheit zulassen. Zu hoher Kunststoffanteil in Socken und Strümpfen, Feuchtigkeit in Verbindung mit Kälte… Das sind äußere Faktoren, die unser Empfindungsvermögen stark einschränken und deinen Gang unsicher machen.

Bei Minusgraden verengen sich die Blutgefäße in Armen und Beinen. Dein Körper schaltet auf Sparflamme, damit wird gewährleistet, dass die Körpertemperatur stabil bei 37 Grad bleib. Dumm nur, dass dann Hände und Füße weniger durchblutet werden und wir anfangen zu frieren. Frauen mehr als Männer, weil wir weniger Wärme produzierende Muskelmasse besitzen. Wem dann auch noch Fettpolster fehlen, ist arm dran.

Wenn es nur beim Frieren bliebe…

Tatsächlich wird schon nach einer Stunde „Eisbein“ die Atemschleimhaut weniger durchblutet und das leistet Erkältungen Vorschub. Das Immunsystem wird geschwächt.

Beckenboden und Blase reagieren dann ebenfalls beleidigt und fangen an zu frösteln.

Da die meisten Menschen in diesem Bereich unter einer „sensomotorischen Amnesie“ leiden – sprich wenig bis gar nicht spüren, wird dieser Bereich stark in Mitleidenschaft gezogen. Bis hin zu Blasenentzündung und Inkontinenz.

Dann heißt es bei jedem

Husten – Niesen – Schneuzen – o je

Wenn du schon mal einen länger andauernden Husten hattest, hast du vielleicht bemerkt, dass dein Beckenboden bei dieser Dauerbelastung alle viere von sich streckt. Beim Schnäuzen und Niesen werde die Muskeln des Beckenbodens von einem explosionsartigem Druck überrascht.

Damit du die Hersteller von Inkontinenzeinlagen nicht reicher machst, ist es

Umso wichtiger, dass du mit deinem Schoß ein freundschaftliches Verhältnis pflegst und deine Muskeln bei allen Bewegungen einlädst. 😉

Für DICH hier ein Geheimtipp aus der Yoga-Ecke:

Und zwar ein vereinfachter Drehsitz. Das ist etwa so, als ob du über deine Schulter kucken möchtest, dein Becken aber nicht mit bewegst. Deine Faszien (Bindegewebe) ziehen deine Beckenbodenmuskulatur und deine Bauchdecke stramm. Wenn du ihn dann auch noch leicht anspannst, schützt du ihn vor diesen Stoßwellen. Übe das, es lohnt sich. Das funktioniert auch im Stehen.

 

Was machst du, wenn dich friert?

Nicht verzagen – Omi fragen

Unsere Ahninnen hatten keine Zentralheizung. Wenn sie nicht jämmerlich frieren wollten, griffen sie in ihre Trickkiste. In Omis Wäscheschrank sind nicht nur wärmende Liebestöter, wie Angora Unterwäsche oder Kaninchenfell für die Nieren.

Lass uns mal etwas kruschen…

Als da sind: Stulpen. Ist eigentlich eine Idee, sich in der kalten Jahreszeit so was mal selbst zu stricken…
Pulswärmer. Die sind zwar für die Hände aber ein warmer Puls lässt dich nicht so schnell frieren. Dann natürlich die guten alten Wollsocken. Grob gestrickt spüren wir auch mehr.
Ergänzen würde ich das noch mit Leggins, wenn du gerne – so wie ich barfuß gehst. Und natürlich Zehensocken. Die Nierengegend kannst du mit einem hübschen Wolltuch oder einem Pullover, den du lässig um deine Taille wickelst kuschelig warm halten.

Statt einer Wärmeflasche gab es Dinkel– oder Kirschkornkissen. Die erhitzt du z.B. in der Mikrowelle und legst sie an die Nieren, unter den Po oder unter die Füße. Bei Husten auch auf den Brustkorb. Obwohl da sind Wickel besser…

Unsere indianischen Vorfahren erwärmten Steine. Das kannst du auch. Besorge dir Hotstones oder auch Kieselsteine. Erwärme sie in heißem Wasser und lege sie auf dein Lammfell. Füße drauf und ahh… Kleinere, flache Kiesel schiebe ich mir zwischen die Zehen. Natürlich auch erwärmt. Das ist eine sehr außergewöhnliche, sinnliche Erfahrung. 🙂

Warme Füße bekommst du mit Fußbädern. Massagen mit ätherischen Ölen. Z.B. Rosmarin, Eukalyptus. Häufig wird auch Rizinusöl empfohlen. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert. Ich empfehle auch in der kalten Jahreszeit, zur Fußpflegerin zu gehen, um Hornhaut entfernen zu lassen. Du spürst dann mehr. Lies auch die Fußtipps hier und hier.

Auch deinen Unterleib und deinen Intimbereich kannst du mit Ölen und ätherischen Ölen wärmen und so für eine bessere Durchblutung sorgen. Lies hier

Jetzt ist auch die Zeit für Tees. Gut sind Yogi Tees, und das mittlerweile allbekannte heiße Wasser mit Ingwer, aus der ayurvedischen Ecke. Damit das Ingwerwasser auch wirklich wirkt: Nimm ein daumendickes Stück Ingwer mit Schale. Wasche es und koche es in einer Tasse Wasser auf. Dann 5 Minuten ziehen lassen. Unter der Haut liegen die wertvollsten Stoffe. Wärmend wirken auch  Zimt, Curry und Kurkuma.

Hier mein derzeitiges Lieblingsgetränk: die Goldmilch

1 Tasse Wasser 1 TL Bio-Kurkuma (gemahlen); 2 Prisen frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer; 1 TL Bio-Ceylon-Zimt gemahlen, 1 Messerspitze Bio-Kardamom. 2 Tassen Milch (kann auch Dinkel-, Mandel- oder Reismilch – oder Sahne sein, dann aber etwas mehr Wasser nehmen);  1 EL Ghee oder Öl (z.B. Kokosöl, Mandelöl, Walnussöl)
1 gestrichener TL Honig oder Rohrzucker – falls nötig.

Koche Wasser und Kurkuma ca. 5 Minuten. Füge dann die restlichen Zutaten hinzu und lasse die Milch noch etwa drei Minuten ziehen.

Suppen und Eintöpfe sind eine Wohltat für deinen Körper. Hildegard von Bingen empfiehlt Kürbis und Maronen.

Wenn es dir in der Nierengegend kalt ist, dann reibe erst deine Hände, bis sie heiß sind und dann reibe deine Nieren. Der Punkt gegenüber deines Nabels ist das Tor des Lebens. Einer der wichtigsten Energiepunkte aus dem Qi Gong.

Wenn du das Tor des Lebens, also deinen unteren Rückenbereich reibst und massierst, aktivierst du auch Akkupressurpunkte gegen kalte Füße. Durch tiefe Bauchatmung und Bewegung deines Beckens heizt du deinen „Kessel“ an. Im Ayur Veda spricht man von Agni, dem Feuer im unteren Bauchraum.

Bewegung ist wichtig. Geh an die frische Luft. Danach Schuhe kräftig auf Fußmatte abstreifen. Noch besser: Schuhe ausziehen und Strümpfe wechseln.

Und wenn Schnee liegt – erstaune dich selbst und geh ein paar Schritte im Schnee. Reimt sich sogar… Dein inneres Kind hüpft vor Freude. Lege dir ein Handtuch zurecht (möglichst kein kuscheliges sondern ein raues). Warme Socken. Einen Tee dazu. Ahhh…. 😉

Saunazeit. Verwöhne dich mit Wellness und tanke Wärme auf. Danach unbedingt gut einpacken und nicht verschwitzt ins Kalte gehen.

Wenn du im Büro kalte Füße hast, stell sie auf einen Schemel, oder lege dir wie ich ein Lammfell darunter.

Schlage deine Beine nicht übereinander. Du drosselst damit die Durchblutung, schwächst deinen Beckenboden und verlierst Energie.

Frage deinen Schuster, ob er dir Stiefel dicker besohlen kann. Vielleicht hat er auch Lammfelleinlagen o.ä.

Und zum Abschluss des Tages, damit die Kälte keine Chance bekommt, empfehle ich warme Socken, eine heiß dampfende und duftende Gemüsesuppe, ein mundiges Glas Rotwein dazu, eine warm leuchtende Kerze auf dem Tisch und dann ‚fusseln‘ unterm Tisch mit eurem HerzBuben… das wirkt garantiert! – Diesen Absatz habe ich von Dorothee übernommen. Ihren Kommentar kannst du unten lesen…

Ich habe mir neben diversen Fußproblemen auch das Raynaud Syndrom in die Wiege legen lassen 😉 Da werden Finger und Füße bei Kälte weiß und gefühllos. Seit ich mich mit Qi Gong und anderer Energiearbeit beschäftige, habe ich das ziemlich gut in Griff bekommen.

Alles Liebe und Grüße an die Füße

Birgit

 

Bist du auch so verfroren wie ich? Dann freue ich mich auch auf deine Tipps 🙂

Und zum Abschluss des Tages, damit die Kälte keine Chance bekommt, empfehle ich warme Socken, eine heiß dampfende und duftende Gemüsesuppe, ein mundiges Glas Rotwein dazu, eine warm leuchtende Kerze auf dem Tisch und dann ‚fusseln‘ unterm Tisch mit eurem HerzBuben… das wirkt garantiert!Liebe Grüße – Dorothee

20 thoughts on “kalte Füße – Schwache Blase

  1. Hallo zusammen,
    zum Thema kalte Füße habe ich als jahrelanger Barfußläufer auch einen 2 Tricks:
    1. Barfuß laufen, wenn es kalt ist, da muss man sich aber erst mal dran gewöhnen. Deshalb am Anfang nur eine Minute in den Garten, dann wieder in’s Warme.
    2. ganz ohne Wolle und Fell: http://coachingpraxis-scherer.de/305-2/
    Grundsätzlich darf man die Füße nicht völlig auskühlen lassen bevor man Gegenmaßnahmen ergreift.
    Schöne (Gr/F)üße
    Roland

    • Birgit

      Hallo Roland, vielen Dank für deinen Link mit dem Tipp, ich gerade gelesen habe. Das innere Feuer anfachen, bzw. den Kessel anheizen, kenne ich aus tibetischen Praktiken und sie sind sehr wirksam. Auf diese Weise habe ich vor ein paar Jahren endlich mit Skilanglauf anfangen können, nachdem ich mir Skifahren mein Leben lang wegen Durchblutungsstörungen an den Füßen versagt habe.
      Liebe Grüße an die Füße
      Birgit

  2. Max

    Oh leider kommen die kalten Füße jetzt ja wieder – wobei es jetzt ja nachts schon ganz schön kalt wird… 🙁

    Die Tipps von Dir finde ich sehr gut, man sollte immer versuchen die Durchblutung der Füße (bzw. im ganzen Körper) fördern. Wenn gar nichts mehr hilft, noch einen weiteren Tipps: Beheizbare Hausschuhe, bspw. hier https://www.warmundwohlig.de/beheizbare-hausschuhe/ das ist gerade im Winter total gemütlich 🙂

    LG Max

    • Birgit

      Lieber Max,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Das ist eine interessante Idee. Z.B. RollstuhlfahrerInnen können davon profitieren. Ich finde es zwar immer besser, wenn wir aktiv etwas für die Durchblutung tun aber manchmal ist das nicht möglich und dann ist so eine beheizbarer Pantoffel bestimmt eine Bereicherung.
      Liebe Grüße
      Birgit

  3. Ja, wenn die Lammfellpuschen nicht helfen, deine Füße zu erwärmen, dannn vielleicht morgens gleich ein warmes Porridge zum Frühstück! Ja, hört sich ‚very british‘ an ist jedoch für mich das ultimative Einstimmen auf den Tag im Winter. Danach wird’s mir so wundervoll wohlig und ich fühle mich in meiner Mitte und der Tag kann kommen. Mein Magen ist so herrlich geschmeichelt, dass ich ihn oft streicheln möchte und ihm zulächle.
    Und es ist so einfach, ein leckeres Porridge zu bereiten:
    Frau nehme 2 El. frisch geschroteten Hafer (der gibt ‚StutenEnergie‘ ;-)) füge frisches Quellwasser zu, eine kleine Hand voll Rosinen, evtl. zwei geschnittene Datteln (Power für die Weiblichkeit), eine kleine Prise Salz, einen fetten Esslöffel Ghee (das ist die geklärte Butter, mit der die Ayurveden fast jedes Gericht schmackhafter und gesunder machen) eine üppige Prise Vanille, eine kleine Prise Kardamom (wenn möglich, frisch geschrotet) und füge einen halben Apfel, fein geschippelt dazu. Das Ganze wird sanft auf dem Herd zum 1x AufKochen gebracht, und dann sogleich noch 5 Min. quellen gelassen, während ich meine Haare trockne. Wer es süß mag, gibt noch einen Schuss Ahornsirup dazu und einen Schluck süße Sahne – fertig ist der GlücksBrei (so nennt ihn meine Freundin Diana)
    Eurer Kreativität sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Bananen, Birnen, Pflaumen passen zB auch wundervoll, oder auch Feigen und/oder getrocknete Aprikosen. Zimt ist auch ein herrlich wärmendes Gewürz, der das Ganze noch steigert! – Lasst euch von euren Sinnen ver-führen, die wissen schon, was eurem Körper heute guttut!
    Und zum Abschluß des Tages, damit die Kälte keine Chance bekommt, empfehle ich euch warme Socken, eine heiß dampfende und duftende Gemüsesuppe, ein mundiges Glas Rotwein dazu, eine warm leuchtende Kerze auf dem Tisch und dann ‚fusseln‘ unterm Tisch mit eurem HerzBuben… das wirkt garantiert!
    Freu mich auf euer feet-back,
    Dorothee

    • Birgit

      Liebe Dorothee,
      na, das nenn ich mal einen Kommentar 😉 einer der satt und glücklich macht. Vielen Dank. Übrigens: Dorothee ist Ayurveda-Spezialistin. du hast bestimmt noch mehr für uns auf Lager. Deshalb bin ich so frei und veröffentliche hier deine Kontaktdaten: http://www.ayurvedo.de
      http://www.facebook.com/ayurveda.wiesbaden
      alles Liebe und den Porridge mach ich mir gerne. Ich verwende dazu Dinkelflocken. Mit einem augenzwinkernden Gruß von Sister Hildegard von Bingen…
      Birgit

      • LIebe Birgit,
        das ist Geschmacksache mit dem Dinkel. Hildegard hat ja vieles damit kuriert, ich jedoch bin Fan von Hafer beim Porridge. Und wenn er mal nicht zur Hand ist, können es auch Dinkelflocken sein. Auch da kann frau ja kreativ sein. Darf es auch mal Reis sein…?! Ja, es darf, klar. Wärmt nicht so gut, wie Getreide.
        Buon Apetito,
        Dorothee

  4. Liebe Birgit,

    vielen Dank für deine tolle Tipps. Ich kenne zwar eine Vielzahl davon, aber so eine Erinnerung ist für mich immer sehr wertvoll, da ich sie im Alltag gerne vergesse und dann frierend durch den Tag laufe. Das „Tor des Lebens“ zeigt bei mir sehr schnell Wirkung, auch die wärmende Tees sind super.
    Die Hot Stones kenne ich aus eigener Erfahrung. Im Winter eine absolute Wohltat. Anfangs finden es meine Klienten manchmal etwas „komisch“, wenn sie Steine zwischen die Zehen geschoben bekommen, aber dann empfinden sie es genauso, wie von dir beschrieben.

    Mach weiter so, liebe Birgit, dein Blogg ist eine absolute Bereicherung.

    Lieben Gruß

    Gabi

    • Birgit

      Liebe Gabi,
      zum Thema Erinnerung und im Alltag vergessen, habe ich heute einen netten Satz gelesen: „Im Alltag sind wir alle Amateure“. Du bist aber keine Amateurin sondern eine begnadete Licht- und Klang- und Farbheilerin, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Vor allem deine Klangschalen sind sehr heilsam.
      vielen Dank für deine Zeilen. Wer in der Rosenheimer Gegend lebt: klickt mal auf Gabis Website: http://www.farb-klang.net
      Alles Liebe
      Birgit

    • Birgit

      Liebe Birgit – Namensschwester
      …ein alter Meister sagte mal: Du kannst außen nur sehen, was du innen selbst bist.
      Du hältst dir den Spiegel vor. Denn ich finde deine Texte auch ganz bezaubernd.
      Alles Liebe
      Birgit

      • Dagmar

        Hallo Andrea,
        habe eine Lähmung im rechten Fuß und damit verbunden oft kalte Füße…
        Als ich deine Übung eben auprobiert habe – in Gedanken- war ich total überrascht.
        Alles warm!! Danke dafür!
        Liebe Grüße
        Dagmar
        Dir liebe Birgit wieder vielen Dank für deinen tollen Artikel.. Super, freue mich immer über
        Post von dir!!!!!!!

  5. Scharren wie ein Huhn

    Noch ein Tipp: Stell dir vor du schiebst mit dem Vorfuß Imaginäres vom Boden nach hinten weg, bis das Sprunggelenk völlig gestreckt und die Achillessehne zusammengeschrumpelt ist. Wie ein Huhn, scharrend durchs Haus. Durchblutet, wärmt, aktiviert die Nerven und ist zudem gut gegen Spreizfüße.

    Liebe Grüße von Andrea (Gewölbebauerin aus Regensburg)

    • Birgit

      Liebe Andrea,
      das ist ein toller Tipp gegen Eisbein. Vielen Dank. Hab das gerade ausprobiert und es wirkt nicht nur gegen Spreizfüße sondern auch gegen Hochnebel 😉
      Bin richtig guter Laune.
      Alles Liebe nach Regensburg
      Birgit

    • Dagmar

      Hallo Andrea,
      habe eine Lähmung im rechten Fuß und damit verbunden oft kalte Füße…
      Als ich deine Übung eben auprobiert habe – in Gedanken- war ich total überrascht.
      Alles warm!! Danke dafür!
      Liebe Grüße
      Dagmar

      • Das freut mich Dagmar.
        Versuch mach ein bisschen weg von deinem Fuß zu denken, sondern deine Schritte mit dem Knie beginnen zu lassen. Wie eine Marionette, welche nur Fäden an den Knien hat. Vielleicht kommst du dann trotz handicap besser voran.
        Viel Glück und Liebe Grüße

        Andrea

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