kalte Füße – Schwache Blase

Kalte Füße - Schwache Blase

Kalte Füße – Schwache Blase

 

Wenn du frierst – spürst du dich weniger: Tipps für die kalte Jahreszeit

 

Kalte Muskeln sind traurige Gesellen. Energielos, schlapp, unterversorgt. Und dennoch wird Höchstleistung von ihnen erwartet.

Tausende Nervenenden und Sensoren an den Sohlen der Füße melden dir jedes kleine Steinchen in den Schuhen.

Nicht aber, wenn du kalte Füße hast. Nicht immer ist Glätte für Stürze verantwortlich… zu enge Schuhen, die keine Bewegungsfreiheit zulassen. Zu hoher Kunststoffanteil in Socken und Strümpfen, Feuchtigkeit in Verbindung mit Kälte… Das sind äußere Faktoren, die unser Empfindungsvermögen stark einschränken und deinen Gang unsicher machen.

Bei Minusgraden verengen sich die Blutgefäße in Armen und Beinen. Dein Körper schaltet auf Sparflamme, damit wird gewährleistet, dass die Körpertemperatur stabil bei 37 Grad bleib. Dumm nur, dass dann Hände und Füße weniger durchblutet werden und wir anfangen zu frieren. Frauen mehr als Männer, weil wir weniger Wärme produzierende Muskelmasse besitzen. Wem dann auch noch Fettpolster fehlen, ist arm dran.

Wenn es nur beim Frieren bliebe…

Hier weiterlesen

Schluss mit Kneifen

bauchtanz

 

Schluss mit Kneifen

 

Wie oft hast du schon erfolglos versucht, deinen Beckenboden zu kräftigen?

 

„Sie werden sich schwer tun, Kinder auf normalem Wege zur Welt zu bringen. Ihr Beckenboden ist zu stramm“

Das sagte mir ein einfühlsamer Frauenarzt. Er wirkte betrübt und ich war betroffen. Ich war damals Mitte 20.

Das war zu der Zeit, als ich fast 10 Jahre lang Bauchtanz unterrichtete und auftrat. Und nicht nur so ein bisschen. Ich habe gut davon gelebt und in dieser Zeit viel über Frauen und ihr Verhältnis zur eigenen Weiblichkeit gelernt. Ist schon eine gute Weile her, wie du auf dem Bild siehst.

Da ich immer schon ziemlich dünn war – und bestimmt zu den unfreiwillig schlanksten Bauchtänzerinnen – gehörte, gab er mir noch den Rat, eine Kur mit Nährbier und Schokolade zu machen. Ungelogen!

Ich bin dann zu einer Frauenärztin gewechselt. Schade eigentlich, denn in keiner weiteren gynäkologischen Untersuchung wurde ich jemals wieder darauf angesprochen.

Hier weiterlesen