Die Kunst, einen Kühlschrank zu putZEN

 

Zen oder die Kunst einen Kühlschrank zu putzen

Zen – Oder die Kunst,

einen Kühlschrank zu putZEN

 

Den Geist vom Schmutz des Alltags befreien

Es gibt wohl keinen Tempel, kein buddhistisches oder christliches Kloster, keinen Ashram in Indien, indem körperliche Arbeiten nicht zum Tagesablauf gehören. Dabei dienen Fegen, Feudeln und Wienern nicht vordergründig dazu, Schmutz zu entfernen.

Vielmehr bietet dieser Tempeldienst die Möglichkeit, den eigenen Geist vom Schmutz des Alltags und von weltlichen Sorgen zu reinigen.

Das wollen wir auch! Geben dafür aber viel Geld aus und nennen das Wellness. Da entschlacken wir, reinigen uns und lernen Meditieren. Und sauber machen die anderen…

Hier weiterlesen

Mut zur Lücke

Bist du eine Macherin?

Dann mach mal halblang

 

Jetzt muss etwas geschehen. Ich muss etwas ändern. Ich muss etwas tun.

Dieses „Tun-müssen“ taucht immer dann auf, wenn wir uns innerlich leer fühlen, unser Körper uns „nervt“, oder unser Partner oder die Arbeit – oder alles.

So viele Frauen stellen ihre Bedürfnisse hintan. Wir sind zwar erfolgreich aber zu welchem Preis? Wir funktionieren auf hohem Niveau und zum Ausgleich, ab und dann, im Urlaub oder wenn Zeit übrig ist, dann sind wir dran.

Auf Dauer funktioniert das nicht. Also tun wir etwas, denn etwas anderes kennen wir nicht.

Hier weiterlesen

Offener Brief

Offener Brief an Schuhhersteller

 

Offener Brief an die Schuhhersteller

Wir wünschen uns schöne Schuhe bei Fußproblemen

 

Liebe Schuhhersteller,

ich möchte Sie heute auf eine Marktlücke hinweisen und gleichzeitig im Namen von etwa 8 Millionen Frauen eine Bitte äußern.

Jährlich werden in Deutschland ca. 70 000 Hallux valgus-Operationen durchgeführt – vorwiegend sind Frauen betroffen. Unzählige Frauen leiden zusätzlich unter Morton Neurom und anderen Vorfußbeschwerden. Nicht zu vergessen all die Betroffenen, die nach einem Bruch unsicher auf den Beinen stehen. Beinahe alle verbindet ein Problem: Sie finden keine Schuhe. Lesen Sie dazu auch Weil kein Schuh mehr passt. 

Ich frag mich schon lange, wieso eigentlich die Frauen so unbequeme Schuhe auf sich nehmen?

Dazu kommen all die Frauen, die verschieden große oder breite Füße haben oder mit einer Schuhgrößer über 41 gesegnet sind. Fragen Sie nur Ihre Fachverkäufer/Innen. Nachdem Frauen seit einigen Jahren Bikini-Oberteil und Höschen separat kaufen können – ist es dann vermessen, solch einen Wunsch auch für Schuhe auszusprechen? Wenn die meisten Menschen zwei verschieden lange oder breite Füße haben, sollen sie sich irgendwie arrangieren?

Rein theoretisch müsste ich jedes Mal 2 Paar Schuhe in verschiedenen Weiten kaufen, weil ich links eine andere Weite als rechts habe und ein Paar in den Müll werfen…

Ich spreche hier von Schuhen, in denen sich eine Frau nicht schämen muss. Schuhe, die zu einem eleganten Kleid passen. Zum Business-Outfit. Schuhe, die nicht schmerzen. Schuhe, in denen frau sich bewegen kann – also keine „Sitzschuhe“ oder „unterm-Tisch-hervorkuck-Schuhe“. Schuhe, in denen sich eine Frau nicht verbiegen muss, sondern einen kraftvollen Auftritt hinlegen kann. Und da sehr viele Betroffene Schuheinlagen tragen, wäre es zu begrüßen, wenn die Innensohle nicht fest verklebt, sondern austauschbar wäre.

Wenn ich auf der Straße beobachte, wie Frauen in ihren Schuhen gehen, kann ich nur den Kopf schütteln. Die opfern sich regelrecht der Vorgabe, die ein Schuh ihnen macht. Selbstliebe beim Schuhkauf? Fehlanzeige. Und so werden massenhaft Schuhe produziert, die keinem Fuß gerecht werden.

Wir wünschen uns Schuhe, die vorne nicht spitz zulaufen, die am Vorfuß – gerne aber auch an der Ferse (für die Frauen mit Fersensporn) leicht gepolstert sind. Schuhe, die Halt geben und Platz für die Zehen lassen. Schuhe, bei denen keine Naht drückt. Vor allem aber schöne Schuhe. Ansprechende Farben. Gute Qualität. Ausgefallenes Design. Modische Prints. Ja, durchaus auch sexy. Wir sind anspruchsvoll. Wir sind Frauen.

Jedoch kann ich immer noch sehr wenig Schuhwerk tragen. Ich war noch nie der „Öko-/Alternativ-Typ. Ich kleide mich eher urban.

Wir sind Frauen, die etwas auf die Beine gestellt und etwas zu sagen haben. Warum sollten wir nicht auch schuhtechnisch eine modische Aussage machen? Unterstützen Sie uns dabei. Wir werden es Ihnen danken.

Denn wir sind kaufkräftig. Und wir sind kaufwillig. Und wir wollen nicht mehr an den Auslagen Ihrer Schuhgeschäfte stehen, seufzen und weitergehen. Wir wollen Ihre Kundinnen sein. Zufriedene und glückliche Kundinnen.

Mit freundlichen Füßen

 

 

 

 

Hautnah

Hautnah

Weiblichkeit und Sexualität ab 40

 

Gela Löhr führt Frauen mit ihrem Blog Lemondays „Glücklich durch die Wechseljahre“. Und einmal pro Jahr ist sie neugierig. Sie will mehr wissen über den Umgang mit Weiblichkeit und Sexualität ab 40. Ihre Neugier macht auch vor mir nicht halt. Sie möchte, dass ich für ihre Blogparade „Weibliche Lust ab 40: sexy, wild & sinnlich! Oder etwa nicht?“ etwas beisteuere.

Voilà:

Hier weiterlesen

Ein Buch entsteht

 

 

 

Sichtbar genussvoll – genussvoll sichtbar

Ein neues Buch entsteht

 

Bloggen, Bücher schreiben, Onlinekurse erstellen… Wie schaffst du das alles?

Diese Frage wird mir häufig gestellt. Deshalb nehme ich dich gerne mit hinter die Kulissen und zeige dir meinen weiblichen Weg, den ich dazu einschlage. Zumal ein Buch zu schreiben oder dich anderweitig künstlerisch auszudrücken ein kraftvoller Weg ist, deine körperlichen Schmerzen zu transformieren. Lass uns also beginnen, indem wir

Einfach anfangen

Hier weiterlesen

Verkürzter Stolzmuskel

Brustmuskel - Stolzmuskel

Was hält dich zurück

oder – Die Dehnung deines Brustmuskels

 

Wenn es uns Frauen gut geht, dann schweben wir. Fangen wir aber an, uns mit anderen zu vergleichen, machen wir uns kleiner als wir sind. Mit der Zeit sammelt sich so einiges an Ballast an, der uns das Leben schwer und den Rücken rund macht.

Hier weiterlesen

Den Mund aufmachen

 

Kiefergelenk verspannt

 

Den Mund aufmachen

Unglaublich viele Frauen leiden unter einem dauerhaft angespannten Kiefergelenk. Dafür gibt es mehrere Gründe. Einen davon siehst du hier im Bild.

Den Mund verbieten

In der Mode war der spanische Hof tonangebend. Frauen wirkten steif und leblos. Ihre Körper waren in Korsetts aus Eisen- und Fischbeinstäben gezwungen. Bleiplatten drückten den Busen platt. Ja, du liest richtig. Weibliche Rundungen waren unerwünscht. Die Halskrause verhinderte freies Atmen und freien Ausdruck.

Hier weiterlesen