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Draufgängerin

Bist du eine Draufgängerin?

 

Frauen mit Fußproblemen wollen immer nur das Eine:

Ganz. Schnell. Wieder. Funktionieren.

Und das ist nicht nur bei Fußproblemen so. Das ist normal. Leider. Aber auch gut so, denn sonst wärst du nicht auf diese Seite aufmerksam geworden.

Wenn du an einer schnellen Lösung interessiert bist, dann – tut mir leid – die wirst du hier nicht finden.

Du findest Besseres.

Aber Achtung – Für die DRAUFGÄNGERIN wurde eine Warnmeldung ausgesprochen:

Wer einmal anfängt zu lesen, kommt nicht mehr davon los. 🙂

„Na, es stimmt ja auch. Ich bin süchtig – nach Kuchen, nach Kaffee und dann nach Birgits Blog. Passt doch. Bei uns in Wien sitzt man stundenlang im Café und liest dabei Interessantes aus der Welt. Und hier ist es eben Interessantes aus der eigenen Körperwelt.“

 

Gebrauchsanleitung

Ich möchte nicht weniger, als dass du dich wohlfühlst – auf diesem ganz besondere Blog und in deinem ganz besonderem Körper.

Vor ein paar Jahren stand ich da, wo du jetzt stehst und keiner konnte mir helfen. Und da habe ich auf ganz tiefer Ebene verstanden:

Dass mir meine unerträglichen Fußschmerzen etwas sagen wollen. Dass mein „Kriegsfuß“ nicht einfach operiert oder mit fremder Hilfe geheilt werden kann. Und so fasste ich den Entschluss, dass ich diesmal nicht davonlaufen werde. Ich stellte mich meinen Schmerzen, die schon lange nicht mehr nur körperlich waren. Ich traute mich erstmals, mich anzuschauen, mich so zu sehen, wie ich bin, statt so, wie ich gerne wäre.

 

 

Spüren statt Funktionieren

Ich möchte nicht weniger, als dass du lernst, deinen wunderbaren Körper so erfahren, dass du in Freude und Verzücken gerätst über all die Schätze, die du bisher noch nicht entdeckt hast.

Ich möchte dich spüren lassen, wie du deinen Gelenken mehr Raum geben kannst. Wie du Kontakt zu Körperstellen aufnehmen kannst, die du bisher noch nie bewusst wahrgenommen hast. Vor allem aber, dass du dich anfreundest mit Körperstellen, die du nicht so magst oder gar ablehnst.

Zum Fußletter – hier geht’s lang:

 

Ganz einfach weil: alles was wir ablehnen oder nicht bewusst wahrnehmen, nicht versorgt wird. Das macht uns alt, krank und unattraktiv. Vor allem aber, weil wir sonst nicht „eins“ sind – sondern ver-zweifelt.

Dienen und wachsen

Wie komme ich dazu, darüber zu bloggen? Schließlich bin ich Businessfrau.

Als mir damals niemand helfen konnte, fasste ich den Entschluss: Ich helfe mir selbst. Und schon kurze Zeit drauf, wurde ich von vielen, vielen Frauen nach Tipps gefragt. Sie wollten wissen, wie ich es geschafft habe, wieder Tango tanzen zu können.

Ich war so dankbar für all das, was mir „zugeflossen“ ist, dass ich alle meine Erfahrungen und meine Erkenntnisse selbstverständlich gerne geteilt habe und so fing ich an zu bloggen. Lies auch über mich.

Für mich bedeutet DIENEN, mein Wissen, meine Wahrnehmungen und Eingebungen zu teilen. Ich stelle mich als Kanal dankbar zur Verfügung. Und je mehr ich teile, umso mehr sprudelt aus mir heraus. Ich lerne und wachse täglich und habe viel Freude dabei. Was gibt es schöneres als Dienen?

Was ich aber durch meine Beschäftigung mit dem Thema Weiblichkeit gelernt habe:

 

Werte leben

Schon meinen Erfolg im Business gründete ich auf meine Werte. Aber als Draufgängerin war ich gefordert meine Werte in all mein Tun zu integrieren.

Sanftmut, Freundlichkeit, Humor und Weisheit

Es sind diese Werte, die gefragt sind bei: Verhärteten Muskeln, verfilzten Faszien, verflixten Knie, krummen Zehen, schiefen Zähnen, steifen Nacken, verkrampften Finger, verspannten Kiefer, unmotiviert hängenden Organen, traurigen Brüsten, unerweckter Schoßkraft… – vor allem aber für die betroffenen Frauen.

 

Körper – Seele – Geist

Die Draufgängerin ist ein ganzheitlicher Blog. Ich habe gelernt, dass unmotivierte, mechanische Bewegungen einer Beleidigung für deinen Geist aber auch deinen Körper gleichkommen. Manche „läppisch“ erscheinenden Bewegungen jedoch unser inneres Kind jubeln lassen und uns ins Spüren bringen.

Bei meiner drei Jahrzehnte langen Yogaerfahrung, habe ich nur selten erlebt, dass genug Zeit zum Nachspüren und Integrieren der Körpererfahrung eingeräumt wird. Wie wichtig dies jedoch ist, zeigen harmlose Bewegungen oder Berührungen, die uns nachdenklich stimmen und tief in uns etwas in Bewegung setzen.

Mit dem Einlassen darauf kommen wir in unsere Selbstermächtigung. Wir schlucken nicht länger etwas herunter, schieben unverdaute Erlebnissen nicht mehr ab ins Bindegewebe, wo sie uns dann „stören“.

 

Austausch

In keiner Weise möchte ich dich von einer OP abzuhalten oder dir ärztliche Hilfe zu suchen. Was ich mir wünsche ist, dass wir mündige Patientinnen sind, Fragen stellen, Zweitmeinungen einholen und uns informieren. Ich selbst tausche mich nicht nur mit betroffenen Frauen aus, sondern auf Augenhöhe auch mit Orthopädinnen und Orthopäden, Gynäkologinnen und vielen Physiotherapeutinnen. Beim Gassigehen, einem Glas Wein, im Café oder Biergarten. Und häufig höre ich aus ihrem Mund: „So habe ich das noch nie gesehen.“

 

Einfluss

Im Wort Problem steckt die Vorsilbe „Pro“ – also für. Wenn wir erkennen, dass ein Problem nicht gegen uns gerichtet ist, sondern dass ein Geschenk dahinter für uns wartet, kommt etwas in Fluss. Es ist häufig nicht leicht, uns von unseren Problemen zu lösen. Ja, oft identifizieren wir uns sogar damit. „Meine“ Fußprobleme, mein Husten… Schmerzhaft kann auch sein, wenn uns bewusst wird, dass ein Problem oft auch einen Krankheitsgewinn darstellt. Eine gute Ausrede ist und ein famoses Versteck bietet, um nicht in die Sichtbarkeit zu kommen.

Aber nun ist es an der Zeit, dass wir uns erinnern an unser Warum. Dass wir nicht länger ängstlich klammern, sondern sanftmütig und entschlossen unsere Schritte in die richtige Richtung lenken.

 

Fortschritt

Durch die Draufgängerin sind nicht wenige Frauen wieder auf die Füße gekommen. Sie tanzen wieder. Joggen. Wandern. Andere haben sich selbständig gemacht oder beruflich neu aufgestellt. (Onlinekurs ZU DIR STEHEN) Viele haben einen neuen Zugang zu ihrem Beckenboden und ihrem Schoß gewonnen (Onlinekurs IN DEINER MITTE SEIN). Und das ist erst der Anfang.

Es geht darum, dass wir auf unserem Weg mir Freude und Entschlossenheit voranschreiten.

Es ist mir Ehre und Vergnügen, dich dabei ein Stück zu begleiten.

Alles Liebe und draufgängerische Grüße

Birgit

Bevor ich es vergesse: Trag dich in den Fußletter ein. Da geht noch mehr.

35 Kommentare zu “Starte hier

  1. Ben Koslowski

    Hallo Birgit,
    viel lese ich hier über das eigene empfinden der Füße und wie sich dies und das anfühlt, verändern läßt, Wahrnehmungen variieren, etc. Mir persönlich fällt oft auf, wie sich die Körperhaltung, die Kopfhaltung, die Ausstrahlung, der Gang, die Wahrnehmung, die Körperspannung etc verändert, wenn eine Frau ihre Schuhe auszieht (egal ob hohe oder flache schuhe) und barfuß weiterläuft. Die einen wirken sofort geschmeidiger und weicher und auch ein wenig sexy ;-), die anderen gehen plötzlich kantiger, härter, gehemmter, stocksteif und staksig. Was empfindet eigentlich der Boden auf dem man läuft von der Fußbewegung und den vielen Mechanismen die beim stehen und gehen an und in der Fußsohle passieren. Einen kleinen Einblick kann ich geben als Boden. Klingt komisch, aber ich war manchmal ein Übungsobjekt für bestimmte Massagetechniken und so gab es auch die Position, bei der auf meinem Rücken gestanden wurde. Die damen, die schon staksig auf mich zukamen, waren auch diejenigen, die hart und unsicher standen. natürlich ist es ungewohnt und eher ungewöhnlich und natürlich hat man auch angst dem „Boden“ weh zu tun. Aber es ist unglaublich was ich alles spürte über die Füße. Kleinste Bewegungen, jede Körperbewegung wie etwas heben eines Armes etc., konnte ich spüren. Und die meisten standen zuerst nach vorne gebeugt, was ich deutlich spürte und der Fuß spürbar krampfte. Erst nach meiner Aufforderung bewußt gerade zu stehen, den Kopf auch gerade zu halten (auch das spürte ich), und selbstbewußt und locker zu stehen, gab einen weicheren und entspannteren Fuß wieder und Kontakt konnte entstehen. Danach sah ich auch wie eine der „staksigen“ Damen weicher und geschmeidiger lief und sogar erst sehr viel später ihre Schuhe wieder anzog.
    Das mal als Feedback eines „Bodens“. Unfassbar, wieviel Bewegung sich an der Fußsohle unbewußt abspielt.

    • Birgit

      Ben, ich danke dir! Als Mann – als „Boden“, gibst du uns Einblick in dein Empfinden. Ich kann mich sogar selbst noch daran erinnern, dass ich eine dieser „staksigen“ Frauen war, als ich selbst einmal mit den Füßen massieren sollte. Ich hatte einerseits Angst, meinen „Boden“ zu verletzen, andererseits waren meine Füße damals noch taub und unempfindlich für das, was sie da spüren sollten. Spürig werden wir mit den Füßen, indem wir uns einlassen auf den Untergrund: Sand, Steine, Gras, Erde – und wenn wir verstehen, dass dies auch ein Körper ist. Der Körper von Mutter Erde. Gestern sah ich ein Bild einer Artistin, wie sie barfuß auf den Schultern ihres Partners stand. Ihre Füße waren wie Hände, innig, schmiegsam, voller Vertrauen. Und sie stand so, wie du es in deinem Kommentar geschildert hast. Aufrecht, ganz Frau.

      Nochmals Danke für diesen Austausch und Grüße an die Füße – Birgit

      • Ben

        Liebe Birgit,
        du hast das sehr gut wieder gegeben und beschrieben. Und dass Füße wie Hände sein können, innig, schmiegsam, voller Vertrauen, trifft das Ganze perfekt. So hatte ich das auch als „Boden“ empfunden und gespürt, versucht auch das so als Feedback wiederzugeben. Erst nach dem die Damen zugehört und es sich erklären ließen, ausprobiert und mit Geduld sich spüren ließen, erst dann kam das Gefühl der Kontaktaufnahme zum Boden, aus was auch immer er besteht. Gerne wieder.
        Lieben Gruß an eure Füße, Ben

  2. Christine

    liebe Birgit,
    wegen Schmerzen im Fuß, die mich beim Tanzen hinderten bin ich auf deine Seite gestoßen. Ich schäme mich immer noch für meine breiten Füße mit den kurzen dicken Zehen. Ich merke wie abwertend ich zu meinen Füßen bin. Ich hab mich noch nicht mal getraut, einen Umriss zu zeichnen, weil ich ahne, dass mir da sehr viel Selbstablehnung begegnen wird. Immerhin trau ich mich inzwischen barfuß zu tanzen was schon ein echter Fortschritt für mich ist. DANKE liebe Birgit, deine persönliche humorvolle Art zu schreiben und uns andere Frauen direkt anzusprechen als ob du uns kennen würdest tut mir sehr gut. Ich fühle mich dadurch dir und allen anderen Menschen, die gerade als Frau auf dieser Erde sind wie ich, sehr verbunden! Ich frag mich schon lange, wieso eigentlich die Frauen so unbequeme Schuhe auf sich nehmen? Um den Männern zu gefallen, oder sich selbst?
    liebe Grüße von Christine

    • Birgit

      Liebe Christine,
      ich beglückwünsche dich zu deinem Mut. Dass du Dinge aussprichst und hier einen Kommentar schreibst, ist bereits ein deutlicher FortSCHRITT. Im Wort Problem steckt die Vorsilbe „pro“ – also „für“. Das was geschieht, geschieht nicht gegen, sondern für dich. Schmerzen sind ein deutlicher Wegweiser und eine Bitte deines Körpers, dich dir zuzuwenden und den Signalen die er aussendet zu lauschen. Oft wollen ungelebte Aspekte befreit werden und neue Wege beschritten werden. Bleibe neugierig, du wirst viel über dich erfahren. Der Frage nach den unbequemen Schuhen/Glaubenssätzen bin ich mit dem SCHUHRAKEL auf den Grund gegangen. Dieses Kartenset wäre nicht entstanden, hätten mich meine Füße nicht ausgebremst und aufhorchen lassen.

      Liebe Grüße an die Füße – Birgit

  3. Susanne

    Liebe Birgit
    Ich weiss gar nicht wo anfangen, denn es gibt so vieles…
    zuerst einmal ganz, ganz herzlichen Dank für deinen tollen Blog!!! Du schreibst einfach super cool! Seit ich vor einer Woche auf deine Seite gestossen bin, lässt sie mich nicht mehr los. Natürlich bin ich nicht ohne Grund auf dich aufmerksam geworden. Mein Hallux valgus hat mich geführt…. Seit ca. 2 Monaten schmerzen meine Füsschen (vor allem der Rechte, dort ist der Hallux auch grösser) und ich darf sie nun liebevoll anschauen, massieren und mit ihnen üben, meine Haltung beobachten…, damit ich wieder besser im Leben stehe! Genau, zuerst habe ich eine Woche lang deine Beiträge über die Füsse aufgesogen und mit dem „Namensbeitrag“ bis zum Schluss gewartet, weil ja mein schmerzender rechter Fuss Pro-bleme machte. Dieses Wort muss ich nun auch bewusst so schreiben, denn es ist gar nicht negativ, wie ich es früher immer gesehen habe :-)! So, aber was mir dann zum Schluss mit dem Namen aufgefallen ist, hat mich „aus den Socken gehauen“… zu seinem Namen stehen… oh ja, da fängt es ja schon an… Susanne… meine Mutter (sie hat natürlich auch einen Hallux und ich habe ihn, besser gesagt ihre Haltung, bei ihr abgekuckt :-)) hat mir mal gesagt, dass sie mich lieber Patrizia genannt hätten… das hätte mir auch super gefallen, aber es sei zu modern zum Nachnamen gewesen und Susanne hätte besser zum Nachnamen gepasst. Aber Susanne war für mich immer sehr langweilig. Ich habe natürlich diese Woche nochmals nachgelesen was der Name bedeutet: rote Lilie oder Rose 🙂
    Seit dieser Woche habe ich mich intensiv mit meinen lieben Füssen beschäftigt und ich weiss schon länger da gehört noch vieles mehr dazu 🙂 Marlene sang schon; ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt… ich darf noch sehr viel lernen und freue mich sehr darauf!
    Liebe Birgit, ich bin dir so dankbar, dass du diese wundervolle Seite geschaffen hast und uns daran teilhaben lässt!
    Herzlichst und mit liebevollen Fussgrüssen
    Susanne
    PS. Im Fussletter habe ich mich soeben eingetragen und die Fragen habe ich ausgedruckt und werde sie genussvoll und langsam auf den Füssen zergehen lassen 🙂

    • Birgit

      Liebe Susanne,
      vielen Dank für deinen liebevollen Kommentar und Marlenes „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“. Wie wunderbar, dieser Songtext zur Draufgängerin passt. Atme den Duft der Susanne ein und verströme diese Kraft. Du hast viel zu geben. Die Welt wartet auf dich.
      Alles Liebe und liebe alles
      Birgit

  4. Liebe Birgit, schön das du wieder einmal auf meiner Seite warst, damit erinnerst du mich immer mal wieder auch bei dir einem Kommentar zu hinterlassen. Ich bin immer ganz begeistert von deinen Berichten, aber meisten total im Stress und mir fehlt einfach Zeit um Kommentare zu schreiben. Aber ich verspreche Besserung. Ich habe gerade das Angebot bekommen, über ein wohl immer noch Tabu Thema zu schreiben. In Kooperation mit der Bildzeitung soll ich ein über Wechseljahrbeschwerden schreiben, Scheidentrockenheit und Blasenschwäche. Dazu soll ich eine neue Behandlung aus den USA testen. Ich bin mir nicht sicher ob ich dies machen soll. Aber wenn nicht wir Ü 50 wer dann sonst? Was denkst du ?
    LG Petra

    • Birgit

      Liebe Petra,
      Scheidentrockenheit und Blasenschwäche treten rund um die Wechseljahre verstärkt auf. Ich habe gelernt, dass das mit der abnehmenden Nierenessenz Yin zu tun hat. Damit einher gehen Mundtrockenheit, trockene Augen, Ergrauen der Haare. Mit Qi Gong kann frau das meist gut in den Griff bekommen. Lies auch den Artikel: https://www.draufgaengerin.de/drueck-auf-die-richtigen-knoepfe/. Die TCM kann gut mit Kräutern und Akkupunktur unterstützen.
      Der Ansatz im Westen erfolgt eher über hormonellen Ausgleich des Hormons Östrogen. Damit soll der Rückgang der Produktion dieses Hormons in den Eierstöcken gegengewirkt werden.
      Das Thema ist heiß. Als Tabuthema eignet es sich nur, wenn darüber getuschelt wird. Je mehr Tuscheln und Verschämtheit, umso größer der Leidensdruck. Frauen wenden sich erst spät an ihre Ärztin. Du hilfst, wenn du offen darüber sprichst. Das kannst du auf deinem Blog. Was daraus in einem Artikel in besagter Zeitung wird, ist eine andere Sache. Überlege auch: Wer hat etwas davon? Die Hersteller? Die Zeitung? Was bringt es dir? Was den Leserinnen? Dann entscheide mit deinem Bauch.
      Liebe Grüße
      Birgit

  5. Liebe Birgit
    Habe diese Seite von meiner Schwester weitergeleitet bekommen ! Sehr aufschlussreich für mich, auch als Maltherapeutin!! alles Gute weiterhin und ich freu mich auf deinen Newsletter
    Liebe Grüße Andrea

    • Birgit

      Liebe Andrea,
      das freut mich, dass du dabei bist. Maltherapie klingt spannend. Durch das (Akt-)Zeichnen und die Bildhauerei habe ich das Sehen gelernt. Das kommt mir jetzt zugute. Denn ich „sehe“ andere Dinge und die Dinge anders als zuvor. Kunst wirkt therapeutisch, denn sie macht etwas aus uns. Wo vorher alles „Grau“ war, sind wir dann irgendwann so weit, dass wir fasziniert sind von allen Facetten die wir unerwartet im Grau finden. Wo wir vorher fest stecken, kommt alles in Fluss. ich hoffe, du erreichst viele Menschen mit deiner wertvollen Arbeit.
      Alles Liebe
      Birgit

  6. Andreas

    Hallo Birgit, ich habe zufällig deinen Blog gefunden. Darf ich als Dreibein hier überhaupt „mitreden“? Ich habe mich zumindest in den Fußletter eingetragen.

    Eisig warme Grüße aus der Hängematte, Andreas

    • Birgit

      Hallo Andreas,
      Klar, wenn du dich da einfühlen kannst. Ich tanze gerne mit Männern aber sie verstehen es nicht, wenn mir der Fuß weh tut und ich pausieren will. Ich glaube einfach auch, dass eine Frau mit einem Hallux valgus andere Probleme hat als ein Mann. Und dass eine Frau mit Scham anders umgeht, ihn anders empfindet als Männer. Ich nehme mir deshalb hier auf dieser Plattform das Recht raus, für Frauen zu schreiben. Was aber in keiner Weise bedeuten soll, dass ich Männer ausgrenzen will. Für Männer gibt es super Blogs wie Marathonfitness, typisch-mann.at und andere.
      Aber Anregungen, wie du deine geschundenen Füße in der Hängematte pflegen kannst, findest du hier.
      Liebe Grüße
      Birgit

    • Birgit

      Liebe Notaufnahmeschwester,
      Dass eine Schwester über ihren Nachtdienst & Co. bloggt ist richtig klasse. Du bist eine geborene Lyrikerin. Tolle Texte, die du da auf deinem Blog veröffentlichst. Wenn ich mal eine medizinische Fachfrage habe, habe ich jetzt eine Anlaufstelle mehr. Du wirst mir die Antwort dann bestimmt in vollendeter Prosa liefern 😉
      Alles Liebe und Grüße an die Füße (die bei einer Sr bestimmt auch nach Zuwendung rufen)
      Birgit

  7. Rosi

    Liebe Birgit,

    vielen Dank für deinen wunderbaren Kurs Beckenboden.
    Es war ein BB-Kurs ganz anderer Art und auch eine andere Erfahrung für mich. Ich hatte, wie wahrscheinlich viele andere auch, einen eher klassischen BB-Kurs erwartet. Übungen, die zwischen anspannen und loslassen angesiedelt sind – mit und ohne Hilfsmittel, kleine Übungseinheiten für zu Hause, unauffällige Übungen für zwischendurch. Vielleicht auch die eine oder andere Übung, die neu für mich ist und die ich auch in meine Reha-Kurse einbauen kann. Doch was du uns geschenkt hast hast, war etwas völlig anderes, aber sehr, sehr wunderbares: Einen Weg / Fahrplan zu mir selbst über die „Station“ Beckenboden. Vielen Dank dafür.
    Ich weiß, dass in meinem nächsten Frauenkurs, bei dem mal wieder Beckenboden auf dem Plan steht, ich diesen Kurs ganz, aber auch ganz, ganz anders aufstellen werde. Das verdanke ich dir und den vielen Impulsen, die ich in deinem Kurs bekommen habe.
    Ich finde es wunderbar, was du alles in/ an/ auf unseren Füßen „findest“ und zum Leben erweckst. Ich freue mich auf dein nächstes Projekt und bin schon mal gespannt, womit du uns dann überraschen wirst.

    Zauberhafte Grüße
    Rosi

    • Birgit

      Liebe Rosi,
      das freut mich sehr. Denn unser vernachlässigter Schoß ist mir gerade eine Herzensanliegen. Ich überarbeite ihn gerade und habe noch sehr viel mehr zu bieten. Dein Kommentar ist wie Honig. Er nährt mich. Vielen Dank dafür.
      Alles Liebe für dich
      Birgit

  8. Magrit

    Hallo liebe Birgit.
    Ich wandle auf leichten Füssen durch deinen blog, wie verzaubert lese ich die Fussnoten, kann nicht genug davon bekommen. Meine Füsse berühren bei jedem Schritt unsere Mutter, die Erde, sie trägt und gibt mir halt und Struktur, meine Füsse geben mir die Verbindung von Himmel und Erde, die Wirbelsäule ist die Aufrichtung, die Stabilität. und ich setzte einen Fuss in die Luft und sie trug( Ist von HILDE DOMIN) Ich liebe meine Füsse, sie sind als Foto ein wichtiger Bestandteil auf meinem Altar. Selber habe ich 20 Jahre als Fusspflegerin gearbeitet. Ich mochte diese Arbeit sehr gerne. Halte ich einen Fuss in der Hand, halte ich das ganze Leben in der Hand. Füss zu lieben, heißt sich selbst zu lieben.ICH LIEBE MEINE FÜßE.
    Ich bin begeistert (mein Feuer schlägt hohe Wellen) von deinem Blog. Herzlichen Glückwunsch für deinen Mut, deine Kreativität und deine große Bereitschaft, es mit uns Frauen (und vielleicht auch Männer, mein Ehemann hat schon mal auf deinen Blog geschaut, weil er meine Begeisterung gespürt hat) zu teilen.
    Danke aus vollem Herzen von Magrit aus Hamburg, wir sind uns schon öfter bei ChameliSeminare begegnet. Ich erinnere mich an dich.

    • Birgit

      Liebe Margit,
      dein Kommentar berührt mich sehr. Vor allem das Bild deiner Füße auf dem Altar – tolle Eingebung! Auch dein Satz: „halte ich einen Fuß in der Hand, halte ich das ganze Leben in der Hand…“ Männer sind mir herzlich willkommen, ich kann mich nur ganz einfach besser in Frauenfüße einfühlen und mein Credo ist: wenn wir Frauen gut für uns sorgen, sorgen wir für die ganze Welt.
      vielen Dank für deinen bereichernden Beitrag
      alles Liebe – auch an deinen Mann
      Birgit

  9. Birsen

    Liebe Birgit,
    Vielen Dank, dass Du diesen Schatz mit uns teilst! Ich habe selbst vor einigen Jahren aufgehört mit dem Tanzen, zehenknirschend. Langsam fange ich wieder an und bin Sabrina so dankbar, dass sie mir deinen link geschickt hat (dies schreibe ich auf Igelbällen ;-). -Alles Gute, Birsen

    • Birgit

      Hallo Birsen,
      ach ist das süß! Auf Igelbällen! Toll. Ich liebe sie.
      Ich teile meine Schätze liebend gerne mit euch. Weil dann immer mehr nachkommt. 🙂
      Herzliche Grüße an die Füße
      Birgit

  10. Liebe Birgit, herzlichen Glückwunsch zu diesem lebensfrohen Blog! Er verkörpert das, was ich von dir aus unseren eher kurzen bzw. ruhigen Begegnungen bei den Massagen kenne – eine Sonne, die von innen strahlt und auch trotz schwieriger Phasen immer wieder (und sogar erstaunlich schnell) zu diesem eigenen Licht zurückfindet. Deine Seiten haben mich, die ich keine Fußprobleme habe, berührt, weil sie ganz wichtige, grundsätzliche Lebensweisheiten enthalten, die man eben so gut auf andere Bereiche übertragen kann. Ich meine hier besonders deine Tips zum Umgang mit dem „Pro“-blem: Die Volle Verantwortung übernehmen, aber nicht verbissen, sondern auf eine kreative, weibliche Art. Jeder wird, durch deine Anregungen selbst angeregt, seine/ihre eigene Art herauszufinden. Das tut auch Männern mit Fußproblemen gut – auch wenn die eher selten Stöckelschuhe tragen möchten.
    Viele liebe Grüße,
    Claudia Gabriele (Samantra-Massagen)

    • Birgit

      Liebe Claudia Gabriele,
      von dir habe ich viel gelernt. Deine Massagen sind einfach göttlich und heilsam. Danke, dass du hier bist bei uns. Und was für ein Geschenk: „Pro-blem“, das werde ich jetzt häufiger benutzen.
      Alles Liebe
      Birgit

  11. eine tolle Idee liebe Birgit – fängt beim Namen an – geht mit den Inhalten weiter!
    Die alten Übungen kenne ich auch noch aus meiner Zeit als Sportlehrerin – heute bedienen die Kids in der Schule wohl eher ihr Smartphone „füßisch“, um diese beweglich zu halten 😉
    Sonnige Grüße
    Dagmar

    • Birgit

      Hallo Dagmar,
      danke für das Kompliment. Ja, ich bin dankbar, dass der Name „Draufgängerin“ zu mir gefunden hat.
      Ich freue mich, dass du dabei bist. Alles Liebe
      Birgit

    • Birgit

      Liebe Denise,
      genau. So war es auch geplant. Und hier gibt es nicht nur Stehplätze sondern auch gemütliche Sofaecken.
      Viel Freude beim Stöbern.
      Birgit

  12. Liebe Birgit,
    die Seiten hast du aber schön aufgebaut! Ich habe zwar keine Fußprobleme, aber „Vorbeugen“ ist ja bekanntlich besser als „Heilen“. Ich werde bestimmt ab und an deinen Blog nun besuchen und mich öfters an meine Füße nun erinnern!
    Das mit dem „gegenseitigen Eincremen“ kommt gleich dran 🙂
    Lieben Dank und weiterhin viel Spass und Erfolg
    Simone aus Blumenthal

    • Birgit

      Liebe Simone,
      vielen Dank. Toll, dass du das gleich ausprobierst. Vorbeugen kann auch Freude bereiten.
      Viel Spaß damit und Grüße an die Füße
      Birgit

  13. Claudia Mey

    Liebe Birgit,
    toll, dass du damit angefangen hast. Das mit den überlegten Schritten sollte ich mir auch so langsam überlegen …
    Ich bin gespannt, was zu dem Thema noch so alles an das Licht kommt, und freue mich auf neue Beiträge!
    LG, Claudia

    • Birgit

      Hallo Claudia.
      Schön, dass du dabei bist! Ja, mein Schuhschränkchen ist übervoll mit Ideen für deine Füße. Schau öfter rein oder noch besser: melde dich für den Fußletter an, dann bist du immer auf dem LAUFENDEN.
      Alles Liebe
      Birgit

  14. Auf so einen Blog haben sicher schon viele gewartet und freuen sich über über gute Tipps oder sagen : ja , genauso habe ich es auch erfahren. Schließlich ist es immer gut vernetzt zu sein und sich auszutauschen zu können, wenn es darum geht an hilfreiche Informationen zu kommen. Und: geteiltes Leid ist halbes Leid.

    • Birgit

      Liebe Angelika,
      danke. Ja, ich wäre für Tipps sehr dankbar gewesen und es hätte mir geholfen, zu wissen, ich bin nicht allein.
      Alles Liebe
      Birgit

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