Die Kunst, einen Kühlschrank zu putZEN

 

Zen oder die Kunst einen Kühlschrank zu putzen

Zen – Oder die Kunst,

einen Kühlschrank zu putZEN

 

Den Geist vom Schmutz des Alltags befreien

Es gibt wohl keinen Tempel, kein buddhistisches oder christliches Kloster, keinen Ashram in Indien, indem körperliche Arbeiten nicht zum Tagesablauf gehören. Dabei dienen Fegen, Feudeln und Wienern nicht vordergründig dazu, Schmutz zu entfernen.

Vielmehr bietet dieser Tempeldienst die Möglichkeit, den eigenen Geist vom Schmutz des Alltags und von weltlichen Sorgen zu reinigen.

Das wollen wir auch! Geben dafür aber viel Geld aus und nennen das Wellness. Da entschlacken wir, reinigen uns und lernen Meditieren. Und sauber machen die anderen…

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Zu deinem Namen stehen

 

Zu deinem Namen stehen

 

Magst du deinen Namen?

 

Du bist ein Geschenk für die Welt. Du bist von Bedeutung und kein Zufallsprodukt –  deshalb bekamst du einen Namen.

Namen sind wie eine Geschenkverpackung. Manchmal aufwendig und kunstvoll. Andere kreativ und außergewöhnlich und andere einfach und schlicht. Es kommt auf das Geschenk an und nicht auf die Verpackung. Denken wir…

Ich mochte meinen Namen nicht.

 

Namen haben Wirkung

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Drück auf die richtigen Knöpfe

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Willst du mehr Energie?

Dann drück auf die richtigen Knöpfe

 

Heute zeige ich dir ein paar „Knöpfe“ auf deinem Körper. Dazu entführe ich dich ins Land des Lächelns und des Qi Gong.

Qi Gong ist eine uralte chinesische Weisheitslehre mit körperlichen und mentalen Übungen. Dabei geht es darum, dass das Chi – die Lebensenergie – frei fließen kann.

Durch Lächeln kommt dein Chi ins Fließen

Was passiert, wenn wieder mal alles wichtiger ist als du selbst? Wenn du unter Zeitdruck stehst? Du vernachlässigst deinen Körper. Ist ja logisch. Wer am lautesten schreit, bekommt die meiste Zuwendung. Und es dauert lange, bis sich unser Körper meldet. Das heißt aber nicht, dass alles in Butter ist.

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Bewegung macht schlau

IQ im Sommerloch

 

Bewegung macht schlau

 

Wusstest du, dass der IQ während eines 14-tägigen Urlaubs, die Kurve drastisch nach unten nimmt? Schlechte Nachricht: Mit Kreuzworträtsel und Sudokus kannst du das nicht gerade biegen. Und mit Lesen leider auch nicht.

Chillen, Abhängen, Ausspannen, wie immer du das nennst. Alle dürsten wir nach Sonne und Erholung. Aber deshalb müssen unsere grauen Zellen nicht wie Dörrobst in der Sonne schrumpeln.

 

Wie du im Urlaub deine grauen Zellen auf Trab bringst

 

Körpersprache lernen

Nach ein paar Tagen Sonne satt auf Kreta kam mir das Angebot: „Griechisch lernen in 60 Minuten“ gerade recht. Nicht so sehr, weil ich die Sprache lernen wollte, sondern weil ich neugierig war, wie das geht, in so kurzer Zeit.

Besonders Freude hat mir natürlich die griechische Körpersprache gemacht:

Ein Kopfnicken bedeutet – Nein. Und wenn es unmissverständlich sein soll, dann wird es von einem Stirnrunzeln und gleichzeitig fast süffisanten Nicken, nebst kaum merklichen Heben der Augenbrauen begleitet.

Nach dieser Stunde fühlte ich mich so angeregt, dass mich dieses Erlebnis auf die Idee brachte, wie wir unsere grauen Zellen mittels unseres Körpers auf Trab halten können.

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Hauptsache versichert!

Hauptsache versichert

Hauptsache versichert!?

Die alten Yogis definieren einen gesunden Menschen als jemanden, der sich fühlt, als sei er körperlos. Wir müssen dazu nur ins Büro gehen.

„Sind Sie körperlich tätig?“ Ist eine der Fragen, die gestellt werden, wenn du eine Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchtest.

26 Jahre lang habe ich im Versicherungsbusiness diese Fragen gestellt. Und im 27. Jahr mache ich mir ernsthaft Gedanken: Was bedeutet eigentlich – nicht körperlich tätig?

Nicht körperlich tätig sind
  • Aufsichtsführende, kaufmännische, leitende Personen oder halt
  • Alle, die nichts heben, schleppen, manuell bearbeiten müssen und auch sonst ihre Muckis nicht zum Einsatz bringen – in der Arbeit zumindest.

 

Körper bitte an der Garderobe abgeben

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Warum muss das immer mir passieren?

Warum muss das immer mir passieren?

Warum muss das immer mir passieren?

 

Jetzt hat es mich auch erwischt: Bänderzerrung

 

… zumindest kann ich jetzt mitreden. Ich bin umgeknickt. Ganz doof. Eine Unebenheit im Boden nicht realisiert. Eigentlich hätte ich es wissen müssen: Sofort kühlen, hochlegen und Ruhe geben. Tja, weil wir aber gerade „auf dem Sprung“ zu einer kleinen Wanderung waren, bin ich mal eben noch ein paar Kilometer gelaufen… Die ersten Meter humpelnd und dann ohne Probleme.

Die kamen erst abends. Gemütlich beim Gläschen Wein. Wollte nur mal eben in die Küche und: dann ging nichts mehr. Ohne Vorwarnung. Ich konnte nicht mehr auftreten und hätte etwas für Krücken gegeben. Irgendwie hab ich es noch ins Bad und ins Bett geschafft. Puh – so ein weiter Weg!

Für den Fall, dass du mal umknickst und dein Fuß geschwollen ist. Lass das ärztlich abklären. Kühle sofort – vermeide jedoch Eis direkt auf der Haut! Schone deinen Fuß und lagere ihn hoch. Deine Ärztin wird dir evtl. eine Orthese verschreiben. Das ist eine spezielle Schiene, die dein Sprunggelenk stützt. Gut gegen die Schwellungen sind Lymphdrainagen. Frage, ob du Beinwellsalben verwenden darfst. Infos auch hier. Ist dein Sprunggelenk gebrochen, lies hier.

Passieren dir in schöner Regelmäßigkeit immer wieder Missgeschicke? Verstauchst du dir zum Beispiel deinen Fuß? Und vor allem: Wie gehst du damit um?

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Fuß und Ohr

Fuß und Ohr

 

Der Fuß im Ohr?

Rudolf Steiner, Anthroposoph. Ich sehe ihn direkt vor mir, als er vor gut 100 Jahren spannende Dinge im Ohr entdeckt hat: „diesen Fuße, den Sie da drinnen im Ohre haben.“ 

„… dann nimmt sich dasjenige, was zuerst auf dem inneren Teil des Ohres aufsitzt, und was die Wissenschaft Steigbügel nennt, wie ein umgewandelter, metamorphosierter menschlicher Oberschenkel mit seinem Ansatz an der Hüfte aus. Und dasjenige, was die Wissenschaft Amboss nennt, dieses kleine Knöchelchen, das nimmt sich aus wie eine umgewandelte Kniescheibe, und dasjenige, was von diesem Amboss dann zum Trommelfell hingeht, das nimmt sich aus wie ein umgewandelter Unterschenkel mit dem Fuß daran. Und der Fuß stützt sich in diesem Falle beim Ohr eben nicht auf den Erdboden, sondern auf das Trommelfell…“

Alles klar? Ich gehe mal davon aus, dass in den von ihm gegründeten Steinerschulen niemanden die Ohren langgezogen wurden.

 

Das Ohr im Fuß

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