Wacher Busen – Wacher Geist

Wacher Busen - wacher Geist

 

Der Busen – So viel Potential…

 

So sichtbar scheinbar. Und doch unbelebt so oft. Unbewohnt. Unerfüllt. So nah am Herzen. So zur Schau gestellt und doch keiner näheren Betrachtung wert. Gesegnet sind die Frauen, die ihre Brüste für sich entdeckt haben. Manche auch erst dann, wenn sie sie verloren haben. Es ist NIE ZU SPÄT, in die Selbstliebe zu kommen. Der Zugang zu unserem Busen birgt WUNDER-bares.

Barbusig bedeutet längst nicht offenherzig – dies wurde mir bewusst, als ich mich entschied, mich einem weiteren weißen Flecken auf unserer Körperlandschaft zu widmen. Fehlendes Wissen, gepaart mit Scham, auch kollektiver Art, Sprachlosigkeit und unschönen Erfahrungen, all dies führt zu einer Art Amnesie. So viele Frauen sind blind, taub und gefühllos gegenüber dem Potential, das in unserem Körper auf Entdeckung und Erforschung wartet.

Üppig oder niedlich. Prall oder schlaff. Gefüllt mit Milch, Silikon, Wonne oder Wehmut. Der Busen ist uns ans Herz gewachsen. Auch wenn uns dies manchmal nicht bewusst ist.

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Mut zur Lücke

Bist du eine Macherin?

Dann mach mal halblang

 

Jetzt muss etwas geschehen. Ich muss etwas ändern. Ich muss etwas tun.

Dieses „Tun-müssen“ taucht immer dann auf, wenn wir uns innerlich leer fühlen, unser Körper uns „nervt“, oder unser Partner oder die Arbeit – oder alles.

So viele Frauen stellen ihre Bedürfnisse hintan. Wir sind zwar erfolgreich aber zu welchem Preis? Wir funktionieren auf hohem Niveau und zum Ausgleich, ab und dann, im Urlaub oder wenn Zeit übrig ist, dann sind wir dran.

Auf Dauer funktioniert das nicht. Also tun wir etwas, denn etwas anderes kennen wir nicht.

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Hautnah

Hautnah

Weiblichkeit und Sexualität ab 40

 

Gela Löhr führt Frauen mit ihrem Blog Lemondays „Glücklich durch die Wechseljahre“. Und einmal pro Jahr ist sie neugierig. Sie will mehr wissen über den Umgang mit Weiblichkeit und Sexualität ab 40. Ihre Neugier macht auch vor mir nicht halt. Sie möchte, dass ich für ihre Blogparade „Weibliche Lust ab 40: sexy, wild & sinnlich! Oder etwa nicht?“ etwas beisteuere.

Voilà:

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Hüftgold & Freudestolz

Hüftgold und Freudestolz

Hüftgold & Freudestolz

Mit Powerposen zum Erfolg

 

Du kennst sie aus alten Filmen: Die damals typische italienische Mama, beschürzt und im Blümchenkleid und nicht zu überhören. Und es gibt eine Pose, die in keinem dieser Filme fehlte: Die Hände oder wahlweise Fäuste in die Hüfte gestemmt.

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Der weibliche Weg

weiblicher Weg

 

Du wirst versucht sein, außer dir zu sein. Wütend, traurig. Vielleicht wirst du dich ablenken wollen. Stattdessen lade ich dich ein, meine Liebe, nimm eine Hand auf deinen Bauch und eine auf dein Herz und bleib bei dir, während du liest.
Den folgenden Text habe ich auf Facebook gepostet. Ohne Bild, ohne Schnickschnack. Keine Herzchen, die ohnehin unpassend wären. Aber lies erst mal selbst:

Das Jahr ist noch so jung und doch habe ich schon so viel erlebt…
Ich bin verstört – vor allem aber dankbar.

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Liebe deine Cellulite

Liebe deine Cellulite

 

Liebe deine Cellulite

…wenn du sie loswerden willst

Was kostet es dich, wenn du gegen Cellulite kämpfst?

Ich meine nicht, was du dafür ausgibst. Das kann unbestritten teuer sein.

Ich meine, welchen Preis zahlst du, wenn du deine Oberschenkel anders haben willst als du sie wahrnimmst?

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Schämen im Sommer

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Wofür wir uns schämen

 

Wir schämen uns vor dem anderen Geschlecht. Vor anderen Frauen, die immer alle schöner, jünger, interessanter sind. Und schlimmer noch: wir schämen uns vor uns selbst.

Wir schämen uns sogar – weil wir uns schämen – und nicht alles mitmachen wollen aber nicht als Spielverderberinnen dastehen wollen.

Wir schämen uns vor unserer Nacktheit oder wenn wir das überwunden haben, dann halt für unser Doppelkinn; die Altersflecken; Falten; graue Haare; Haare im Gesicht oder wegen unseres Geruchs.

Wir schämen uns für unsere Lust oder dafür, dass wir keine Lust empfinden. Wir schämen uns wenn wir ohne Arbeit sind und es ist uns peinlich über Geld zu sprechen.

Unser Erschöpftsein bringt uns in Verlegenheit und wenn wir zu diszipliniert sind, sind wir uncool.

„Nur Mutter“ zu sein ist uns ganz arg. Aber noch peinlicher ist uns, als Rabenmutter betitelt zu werden. Wir schämen uns, wenn uns Defizite an uns gewahr werden; wir nicht studiert haben und wir schämen uns, wenn wir wegen Überqualifikation keinen gescheiten Job bekommen.

Wir werden rot, wenn wir gelobt und genauso wenn wir getadelt werden.

Nicht fassbar, wofür wir uns alles schämen.

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