Unerhört: Dornwarzen

Dornwarzen

Dornwarzen? Tritt sanfter auf

 

… Ätzen. Absterben. Dornwarzen bekämpfen. Vernichten. Vieh. Nervig. Hartnäckig. Epizentrum. Anderen anhängen…

Um was geht es hier?!?

Das ist das Vokabular, das wir im Zusammenhang mit Dornwarzen am Fuß gemeinhin gebrauchen. Es erinnert an Aufrüstung und Kampf. Sich ja nicht unterkriegen lassen.

Warzen sind fies – Ist das wirklich wahr?

Lass uns erst mal kucken, was uns die Medizin darüber sagen kann:

Dornwarzen wachsen an den Fußsohlen. Und weil wir da ja schön unser ganzes Gewicht drauf lagern, werden sie regelrecht nach innen gedrückt und können ziemlich fies sein. Wenn es um einen Kampf geht, brauchen wir einen Schuldigen – obwohl? Stimmt das denn? Ist nicht auch Aikido, Judo und sogar Qi Gong eine Art Kampf?

Nun gut, wir sind es gewöhnt, in anderen Kategorien zu denken. Schuld ist also der sogenannte humane Papillomvirus. Heimtückisch wie er ist, lauert er auf uns in Schwimmbädern, Sporthallen und im Schuh der Freundin. Die Dinger sind also ansteckend und lassen sich leicht übertragen.

Wie du Dornwarzen vermeiden kannst

 

  • Trockne deine Füße nach dem Duschen sorgfältig ab und creme sie einer Feuchtigkeitscreme ein, um ein Aufreißen der Haut zu vermeiden.
  • Trage in öffentlichen Einrichtungen, wie Schwimmbad, Sauna, Fitnessstudio immer Badeschuhe.
  • Tausche keine Schuhe
  • Stärke dein Immunsystem

Fußwarzen sind flach und häufig mit einer dickeren Hornschicht umgeben. Sie haben in der Regel einen weichen Kern, der häufig weißlich ist und kleine schwarze Punkte aufweist.

Dein Hautarzt wird dir eine Tinktur verschreiben und ein Instrument, mit dem die aufgeweichte Hornhaut abgetragen werden kann. So ätzendes Zeug gibt es auch frei verkäuflich, und ich habe schon mehrfach gehört, dass sich frau damit zwar nicht der Warze entledigt, dafür aber die umliegende Haut geschädigt hat. Also bitte zum Arzt gehen und rund um die Warze mit einem Wattestäbchen Creme zum Schutz der gesunden Haut auftragen.

Alle Mann ans Geschütz

 

Zu Leibe gerückt wird Warzen mit Salicylsäure, die täglich angewandt wird, die Warze aufweicht und die oberen Hautschichten ablöst. „Alternativ?!“ wird gerne eine Ameisensäure-Lösung verwendet.

„Vernichtet“ werden Warzen mittels Laser, chirurgische Eingriffen (Ausschabung) oder Wegbrennen.

Ab in die Kälte: Eine andere wirksame Behandlungsform ist die Kryotherapie (flüssiger Stickstoff). Dabei werden die Hautwucherungen an Füßen und Händen bei minus 196 °C mit flüssigem Stickstoff vereist. Bis die Warze endgültig abstirbt, muss die nicht ganz schmerzfreie Prozedur allerdings mehrfach wiederholt werden.

Oder doch mit Hitzestrahlen? Das Erwärmen der Warzen. An der Universitätsklinik Jena werden besonders hartnäckige Warzen mit Infrarotlicht bestrahlt. Es erwärmt tiefere Hautschichten, wodurch die Durchblutung verstärkt und damit vermutlich auch die Immunabwehr angeregt wird. Nach drei Sitzungen verheilen die Warzen mit dieser Methode bei 80 Prozent der Patienten. Damit ist diese Behandlungsform erfolgreicher als alle bisherigen.

 

Tausend Sachen probiert und nichts hat geholfen?

 

Ist der Feind zu stark, ist der Kämpfer zu schwach…

Ein geschwächtes Immunsystem gilt als eine der Hauptursachen für die Warzenbildung

Mittelfristig wirst du die Warzen wohl nur durch eine Verbesserung deines Imunsystems los – eventuell reicht eine Umstellung der Ernährung mit antiviral wirkenden Bestandteilen wie z.B. Äpfeln, Knoblauch und verstärkt Zink. Informiere dich bei deinem Arzt.

Wenn Kampf erfolglos bleibt, kommen wir auf urweibliche Methoden zurück

 

Lassen wir vorab diese Worte in uns klingen: weich, abfallen, wie von selbst, einfach so, verschwinden, schrumpeln, trocknen, spurlos, murmeln…

Merkwürdig anmutender Ratschläge und Tipps gegen die unansehnlichen Hautwucherungen kommen aus dieser Richtung. So soll das Innere eine Bananenschale gegen Warzen am Fuß helfen: Ein Stück davon mit einem Pflaster auf die Warze geheftet. Viele schwören auf diese Methode.

Auch das mehrmalige Einreiben mit weißer Kreide (Lehrerinnen sind an der Quelle…) soll helfen.

Die Legende mit dem Knoten: Pro Warze wird ein Knoten in einen Faden gebunden, der bei Vollmond im Garten vergraben wird. Bei jedem Zweiten scheinen diese Methoden sogar zu funktionieren: Die Warze ist anschließend weg. Ein Beweis ist das aber nicht, denn auch völlig ohne Behandlung oder sonstige Tricks verschwinden mehr als die Hälfte aller Warzen innerhalb eines Jahres ganz von selbst.

Im Netz lese ich von alten Hausmitteln. Z.B. mit verdünntem Apfelessig regelmäßig abtupfen. Panthenolsalbe auftragen und natürlich Homöopathie.

Podologinnen (speziell ausgebildete medizinische Fußpflegerinnen mit staatlichem Abschluss) können dir helfen, die Oberfläche abzutragen und vielleicht etwas in die Tiefe zu gehen. Aber selbst sie empfehlen häufig:

Warzen besprechen

 

„Warze alt. Warze kalt. Warze ab.“ Mit dieser laut gesprochenen Formel behandelt der Leiter der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie an der Justus-Liebig-Universität Gießen seine Patienten mit vulgären Warzen an Händen und Füßen. Zusätzlich gibt Professor Uwe Gieler dann noch 6-prozentige Kochsalzlösung auf die vulgären Warzen an Händen und Füßen, die nach dem Verdampfen Salzkristalle hinterlässt.

Lies mehr darüber in diesen interessanten Artikel: Warzen besprechen in der Uniklinik

Spannend auch das Interview mit einer Warzen-Besprecherin.

„Alles was wachsen soll, wird bei zunehmendem Mond, was „verschwinden“ oder abheilen soll, bei abnehmendem Mond besprochen.“ – weiß ich nun.

Zeit sie kommt, Zeit sie geht,
das Gute bleib, das Böse geh.

 

Gerade Warzen und Gürtelrose reagieren oft ungeheuer schnell auf das Besprechen. Warzen z.B. fallen ab, trocknen ein oder schrumpfen manchmal bis zur Unsichtbarkeit alles ist möglich. Das klingt doch ganz gut, oder?

Warzen verschwinden meist so wie sie kommen – unerklärlich und plötzlich. Dennoch sind sie lästig. Interessant ist, wo genau die Warze sich niedergelassen hat. Schau mal auf eine Reflexzonenkarte – vielleicht sagt dir das etwas.

 

Unerhört: Was uns Warzen sagen können

Dass Warzen eine tiefere Bedeutung haben und wir nur nicht kapieren, was sie uns über uns erzählen, war mir klar. Was lag näher, als Rita Fasel fragen, die sich mit der Deutung von Füßen und Zehen bestes auskennt. Ich schicke ihr also eine Nachricht:

„…Liebe Rita, das Thema Dornwarzen am Fuß möchte ich schon länger mal unter die Lupe nehmen. Habe dazu schon so einiges gesammelt, bin aber noch nicht so zufrieden damit. Mir fällt auf, dass viele Frauen Dornwarzen mit „hartnäckig“ beschreiben. Und „lästig“ sowieso. (Wenn Zuviel Gewicht/Last drauf drückt, schmerzen sie umso mehr) Hast du evtl. noch ein paar Impulse dazu?…“

Nun stelle ich mir das so vor: Rita Fasel sitzt zusammen mit ihrem Mann, Rüdiger Dahlke beim Kaffee und sie sinnieren über meine Frage. Heraus kam:

… Dornwarzen sind eine Botschaft aus der Schattenwelt (unterdrückte Gefühle), die auf den eigenen Standpunkt drücken. Auf dem Schatten „herumtrampeln“, ohne ihn in seiner Bedeutung zu erkennen: „Der Pfahl im eigenen Fleisch“. Schmerzhafter Bodenkontakt, schmerzhaftes Stehen und Ver-Stehen. Bearbeitung: Erkennen, dass man auf einem Schatten „steht“. Durchleuchten, wobei die Warzen stören, woran sie hindern; sanfteres Auftreten lernen – auch unter schwierigen Bedingungen. Frage: Wo drückt der „Schuh des Lebens“? Einlösung: Auch schmerzhafte Eindrücke aufnehmen lernen, sich nicht davor drücken. Dornwarzen haben etwas mit verkniffener Wut zu tun. Deshalb ist es interessant, wann die Warze aufgetreten ist, in welcher Lebensphase, und ob da Wut nicht ausgelebt wurde. Mehr dazu findest du in „Krankheit als Symbol“.   

 

Dornwarzen kommen plötzlich und verschwinden häufig „einfach so“. Vielleicht weil wir dann etwas verstanden haben. Wenn du dir auf die Schliche kommen willst, dann nimm dir Papier und Stift und 20 Minuten Zeit. Schreib ohne Punkt und Komma drauf los, was dir zu Dornwarzen einfällt. Lass raus, was dich nervt und quält.

Lies mal deine Zeilen so, als ob nicht du sie geschrieben hättest. Die Warze will dir was zeigen. Drücke auf eine dir passende Weise aus, wie du dich mit der Warze fühlst, was sie mit dir macht… (schreibe, zeichne, male, tanze oder stimmlich…)

Danach kannst du den Zettel verbrennen und sag dir dabei, „So wie ich diesen Zettel nicht mehr brauche, brauche ich auch die Dornwarzen nicht mehr, denn ich habe verstanden“.

 

Zum Schluss:

Ich hätte mir nie träumen lassen, dass mich mal ein Thema wie dieses so faszinieren kann. Wenn uns etwas plagt, ist das zwar lästig aber aus gutem Grund: Da will etwas ans Licht.

Alles Liebe und Grüße an die Füße  – und vielen Dank an Rita Fasel und Rüdiger Dahlke

Birgit

 

 

… Wenn man bedenkt, dass ein hoher Anteil der Wirkung von Behandlungen, insbesondere manuelle, persönliche Behandlungen, rein auf die Erwartungshaltung und die damit verbundenen Selbstheilungskräfte, zurückzuführen ist (Placebo), ist es doch sehr erstaunlich, das alle Ätz-, Laser-, Eis- und Skalpellbehandlungen eine derart schlechte Erfolgsrate aufweisen. Es ist wirkungsvoller eine Dornwarze nur zum Schein zu behandeln als überhaupt etwas daran zu machen! Eingriffe schwächen mehr als sie nützen und die Heilung kommt immer von innen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Regeneration des betroffenen Gewebes, rein durch Entlastung (zB. Einlagen) oft die Grundlage für eine Heilung ist. Ganz abgesehen davon, dass es die Schmerzen sofort nimmt. Die Ansteckungsgefahr jedoch, scheint nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, viel wichtiger ist, wie Du ja schreibst, der Zustand des Gewebes auf den der Virus trifft… Patric Hofer

Der Punkt mit den Einlagen erscheint mir besonders nützlich zu sein. Danke für diese Tipps.

Hast du schon mal Erfahrungen damit gemacht? Schreib einen Kommentar.

17 Kommentare zu “Unerhört: Dornwarzen

  1. Sven

    Die Dornwarze entstand wohl im Herbst, langsam und kaum merklich. Da hatte ich richtig großen Kummer über den Verlust einer Liebe – so heftig, dass eine Schwächung des Immunsystems erklärbar wäre.
    Anfang Dezember wurde sie lästig und schmerzhaft. Besprechen half nicht. Zum Schneiden war nicht die Zeit.
    Nach einem Silvester-Urlaub mit fast 200 km auf den Füßen entschloss ich mich heute, mir für mich und meinen Fuß Zeit zunehmen, öffneste sie unblutig und bestrich sie mit Teebaumöl. Zuguterletzt meinte ich, mich nach dem Sinn der Dornwarze erkundigen zu müssen – und gelangte hierher.
    Verborgener Zorn, eingekapselte Verbitterung: Genau meine Themen für dieses Jahr.
    Und dann die Erinnerung: Jedes meiner Kinder hat mir kurz nach mit der Zeugung eine Warze in der Handfläche geschenkt, und ich tat mich jedesmal sehr schwer, die zu entfernen.
    Gestern offenbarte mir meine Tochter, dass sie im 4. Monat schwanger ist.
    Entstehungszeit etwa gleich….
    Ich hoffe, mit Aufdecken, Annehmen und alle Gefühle in Licht und Liebe führen die Aufgaben der Warze verstanden zu haben. Wenn Ja: Danke. Du darfst gehen. Wenn Nein: Lass es mich bitte erkennen.

    • Birgit

      Lieber Sven, danke, dass du deine Erfahrungen so offen mit uns teilst. Unser Körper schickt uns permanent Botschaften aber nur wenig davon kommt bei uns an. Weil wir auf der Leitung stehen, die „Vokabeln“ nicht kennen oder dies nicht wahrhaben wollen. Mit etwas Interesse bekommen wir jedoch oft recht schnell und überraschend Zugang und verstehen Zusammenhänge, die wir bislang manchmal aufwändig bekämpft haben. Dies ist auch ein Schritt von Selbstablehnung zur Selbstliebe.
      Alles Liebe und Grüße an die Füße – Birgit

  2. Heidi

    Grüße von mir, deren 5, 6 Dornwarzen sich nach ca. 3 Jahren von heute auf morgen verabschiedeten. Wie von Zauberhand.
    Und das in einer Zeit, wo sich irgendwas in meinem Leben gelöst hat, aber längst nicht in allem, was problematisch gewesen war, Ruhe eingekehrt war.
    Sprich, ich weiß nicht, was half – außer Geduld und Abwarten.
    Gras über die Sache(n) wachsen lassen.
    Hihi, Gras an den Fußsohlen, ein doch merkwürdiges Bild-)
    Viele Grüße… H

    • Birgit

      Liebe Heidi,
      da drängt sich mir ein anderes Sprachbild auf: Geduld und Spucke. Das Wort „verabschieden“ finde ich in diesem Zusammenhang schön. Etwas geht, darf gehen. Wenn die Arbeit getan ist, warum sollen solche „Gäste“ länger bleiben als nötig – deshalb verziehen sie sich auch schon mal ziemlich plötzlich.
      Alles Liebe – Birgit

        • Birgit

          Liebe Heidi,
          wir habe immer die Entscheidungsmöglichkeit, ob wir die Welt so oder so sehen wollen. Beides wirkt auf uns zurück. Ich finde, es lohnt sich, scheinbar schlechten Dingen lustvoll zu begegnen statt sie phantasielos einfach abzulehnen und zu bekämpfen.
          In diesem Sinne ein schönes Dancing-in-the-rain-Wochenende
          Birgit

  3. Ich habe seit der Geburt meiner Kinder – also seit über 20 Jahren ein beiden Füßen eine Dornwarze. Eine verschwand von selbst wieder, die andere ist sehr hartnäckig. Ich habe alles, alles, alles was du beschreibst, probiert. Bis auf die Bananenschale. Geholfen hat gar nichts. Meine Heilpraktikerin sagt, dass man durchaus mal versuchen kann, Warzen zu entfernen. Wenn man Glück hat, kommen sie aber wieder, denn Warzen sind ein Ventil für den Körper.
    Ich lasse das Ding jetzt in Ruhe und rubbele mir lediglich alle paar Tage die überschüssige Hornhaut ab, damit sie nicht weh tut. Seitdem vertragen wir beide uns. Und irgendwann werde ich sie auch nicht mehr brauchen.
    LG Sabienes

    • Birgit

      Liebe Sabienes,
      „wir beide vertragen uns“ und „rubbeln“ uns. Klingt so wie – nehmen, wie es kommt – und akzeptieren was da ist. Wenn du so klar kommst damit, dann kannst du auch schmerzfrei „drüber stehen“.
      Fußgrüße 🙂
      Birgit

  4. 😀 ich find die Themen her hier klasse.
    Mit vielen Warzen kann ich allerdings nicht dienen.. ich hatte vor ewigen Zeiten mal welche (?), die hab ich mir raus gepult (tat ein bißchen weh :/ ).. dann waren sie weg und ich hab zum Glück keine weiteren Probleme damit.
    Allerdings hab ich meine Füße auch ganz doll lieb.. sie werden immer gut gepflegt und verwöhnt …und sie sind immer in ganz bequemem Schuhen unterwegs!
    LG, Petra

    • Birgit

      Hallo Petra,
      Pulen – echt? Es freut mich, dass du so ein gutes Verhältnis zu deinen Lieben am anderen Ende deines Universums hast. Und das mit den bequemen Schuhen hab ich schon verstanden 😉 High Heels sind nichts für Follyfeet.
      Alles Liebe
      Birgit

  5. Hallo Birgit

    Jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden. Jahrelang hatten mich diese kleinen fiesen Dinger im Griff. Eine Freundin sagte mir, ich solle es mal mit Thuja D12 versuchen. Täglich 5 Kügelchen und wenn es ganz arg ist, die Kügelchen zusätzlich auflösen und mit dem Wattestäbchen auftupfen.
    Was soll ich sagen, ch habe seit dem keine einzige Warze mehr bekommen.

    • Birgit

      Liebe Conny,
      „im Griff haben“ das hört sich nach ziemlich wenig Bewegungsspielraum an. Schön, dass Homöopathie dir helfen konnte. So wie ich dich kennen gelernt habe, hast du das gedreht. Nun hast du alles im Griff 🙂 und auch ziemlich Freude daran.
      Alles Liebe
      Birgit

  6. Liebe Birgit,
    unfassbar, was Dir immer zu diesen kleinen aber quälenden Themen einfällt! Da muss ich Dir gerade erzählen, was mir beim Lesen des Artikels passiert ist. Ich hatte seit einigen Monaten eine Warze an der rechten Hand, habe sie aber in Ruhe gelassen, außer immer mal wieder geknuddelt. Lese Deinen Artikel und denke, „musst doch mal nach Deiner Warze gucken!“ Und was staune ich: ich finde sie nicht mehr! Ist doch verrückt. Nicht dass ich denke, sie hätte sich während des Lesens aufgelöst, aber immerhin nett, dass sie es im Laufe der letzen Tage heimlich gemacht hat! Also danke für Deinen Artikel, sonst hätte ich das nicht mal bemerkt! Liebe Grüße von Ingrid

    • Birgit

      Liebe Ingrid,
      das bringt mich zum Schmunzeln. Vielleicht hat der Artikel schon vorher gewirkt 🙂 so intensiv, wie ich mich damit beschäftigt habe…
      Alles Liebe
      Birgit

  7. Gisela Schellbach

    Ich hatte mal eine Dornwarze,die mir in meinem stehenden Beruf viele Beschwerden machte,sie verschwand nach meiner Scheidung bis zum heutigen Tage,30 Jahre nicht wiedergekommen

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